09.2018 | Tag der offenen Türen

GUNDELDINGER FELD - BAUBÜRO IN SITU AG

Das Baubüro in situ öffnet für Sie seine Pforten, gerne begrüssen wir Sie bei uns.

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09.2018 | Führungen, Infotische, Abendveranstaltung

WOHN PROJEKTE TAG REGION BASEL

Der WohnProjekteTag am 7. September 2018 auf dem Gundeldingerfeld, ist das Schaufenster der Wohngenossenschaften. Er verleiht Impulse und bietet gemeinnützigen Bauprojekten und gemeinschaftlichen Wohnformen eine Plattform. Neben aktuellen Genossenschaftsprojekten liegt der Fokus des diesjährigen WohnProjekteTages beim Bauen für Kinder und Familien.

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Flyer Wohn Projekte Tag
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08.2018 | Radiosendung SRF2 Kontext

UMNUTZUNG HANRO AREAL

SRF2 hat in seiner Sendereihe "Kultour de Suisse" über die Umnutzung des Hanro-Areal berichtet. Eric Honegger gibt ein Interview.


08.2018 | Werkhof Binz

IM ZWEITEN ANLAUF ZUM VORZEIGEPROJEKT

Die Veranstaltungsreihe "NahReisen" führte im Juli in die Gewerbezone Binz.

Genauer gesagt, zum Werkhof an der Grubenstrasse, der unlängst auf recht ungewöhnliche Art und Weise erneuert wurde.

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Gesamter Artikel Werkhof Binz
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08.2018 | Baustart

"EINFACHES WOHNEN FURTWIS" IN BUBIKON

Modellfoto Einfaches Wohnen Furtwis
Modellfoto Einfaches Wohnen Furtwis

Nach knapp einjähriger Planung mit Baueingabe und funktionaler Submission können wir das Projekt „Einfaches Wohnen Furtwis“ in Bubikon, mit schaerholzbau ag aus Altbüron umsetzen. Der Start der Baustelle ist geplant auf August 2018, der Bezug im März 2019. Erstellt werden 11 einfache Wohnungen, darunter auch Clusterwohnungen in Holzelementbauweise. 

 


07.2018 | Führung Werkhof Binz

STEHEN LASSEN UND ERGÄNZEN

Stehen lassen und ergänzen: Werkhof Binz

Bei der Erneuerung eines kleingewerblich genutzten Werkstattgeländes an der Grubenstrasse in der Binz wurde nicht der übliche Weg – Abbruch, Neubau – beschritten, sondern eine sorgsame Verdichtung verwirklicht: «Stehen lassen, was an Gebäuden, Bäumen und Infrastruktur vorhanden und nutzbar ist, ergänzen, was fehlt, und Ungenutztes an anderer Stelle wiederverwenden.

Führung mit dem Projekt-Mitverfasser Marc Angst und dem Künstler, Koch, Stadt- und Landschafts-gärtner Maurice Maggi, der Konzept, Planung und Bauführung im grünen Aussenraum des Werkhofs übernahm.

Montag 2. Juli, 20.00 Uhr

Dienstag 3. Juli, 20.00 Uhr

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05.2018 | Dokumentarfilm

NOT- UND GEMEINSCHAFTSUNTERKÜNFTE FÜR GEFLÜCHTETE

Das Team von Refugee Open Cities (ROC) setzt dort an, wo der Bedarf nach einer inklusiven Gesellschaft mit am größten ist: In Not- und Gemeinschafts- unterkünften für Geflüchtete. In ihrem +100 Seiten starken, von der Hans Sauer Stiftung geförderten  ROC Toolkit 1.0 und einem 15-minütigen  Dokumentarfilm zeigt ROC ein alternatives Betriebs-system für Flüchtlingsunterkünfte und welche Potentiale die Überbelastung des bestehenden Systems birgt.

 

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04.2018 | Preisverleihung

DIE PROGRAMMZEITUNG VERLEIHT DEN KULTURPREIS PRICÜLTÜR AN BARBARA BUSER

Zum 10. mal verleiht die ProgrammZeitung ihren Kulturpreis PriCülTür. Sie würdigt damit jeweils eine Persönlichkeit, die in der Region Basel nachhaltig kulturvermittelnd wirkt.

Zur diesjährigen Preisträgerin wurde Barbara Buser erkoren, die seit 35 Jahren als ideenreiche Architektin und Stadtentwicklerin arbeitet.

Der 10. PriCülTür - eine Skulptur von Marius Rappo - wird ihr im Rahmen einer kleinen Feier überreicht.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 25. April um 18.30h im Unternehmen Mitte, 1. Stock, Gerbergasse 30 statt (Turmeingang benützen).

Zur Feier mit Grussworten, Laudatio (Tilo Richter), Musik (Balz Streiff) und Àpero sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei, die Platzzahl beschränkt.

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04.2018 | St. Gallen

"LATTICH"-WACHSTUM: THE NEXT GENERATION

Das Wachstum im "Lattich" geht weiter! Schon lange wurde daran getüftelt und gefeilt, nun ist es endlich soweit: Richtung Herbst 2018 soll ein Bau aus 45 Holzmodulen auf einem Teil des Areals in St. Gallen entstehen und erschwinglichen Arbeitsraum für Unternehmen aus der Kreativwirtschaft bieten.

In enger Zusammenarbeit mit der Trägerin, Blumer-Lehmann AG aus Gossau, wird das auf 10 Jahre vorgesehene Projekt umgesetzt.

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04.2018 | Besichtigung

WERKHOF BINZ

Innovativer Umgang mit Vorhandenem

Stehen lassen, was an Gebäuden, Bäumen und Infrastruktur vorhanden und brauchbar ist, Ergänzen was fehlt und Ungenutztes wieder einsetzen. Damit werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern es entstehen auch bezahlbare Gewerberäume. Diese Art mit Vorhandenem umzugehen ist auch auf den Wohnungsbau übertragbar. Ein interessanter, unprätentiöser Ansatz, der beispielhaft ist.

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03.2018 | Einweihung

UNIVERSE9

Wo einst das Marktforschungsinstitut GfK in Hergiswil seine Büros hatte, wohnen nun Studenten und Lernende.


18.02.2018 | Lokaltipp in der NZZ am Sonntag

KLARA BASEL

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27.03.2018 | Das Walzwerk wird 100 Jahre alt

VOM WALZWERK ZUM WALZWERK -

EINE TRANSFORMATION

Ein wichtiges Stück Münchensteiner Geschichte begann vor 100 Jahren. Am 27. März 1918 gründete der "König des Aluminiums" Giorgio Giulini, die Walzwerk Münchenstein AG.

Die Sanierungen sowie Um- und Neubauten der Jahre 2005 bis 2014 realisierte das Baubüro in situ AG (Team um Barbara Buser).

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Vom Walzwerk zum Walzwerk - eine Transformation
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08.2018 | Bericht in "Der Landbote"

AUFSTOCKUNG HALLE 118 WINTERTHUR

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Artikel vom 17.08.2018
Landbote Aufstockung Halle 118 Winterhur
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07.2018 | Stellenausschreibung

PRAKTIKUM ALS BAUTEILJÄGER_IN

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Aus Häusern Häuser bauen
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06.2018 | Baustart

BUNDESASYLZENTRUM AUF DEM ZÜRCHER DUTTWEILER-AREAL

Am Montag den 25.06.2018 hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga die Bauarbeiten mit dem symbolischen Spatenstich begonnen. Das Projekt wird durch DMBau als Generalunternehmer nach einer intensiven Entwicklung und Ausschreibungsphase von in situ Zürich bis Sommer 2019 umgesetzt.

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06.2018 | Fachtagung

BASEL ALS VORBILD FÜR ARCHITEKTEN

„Transformation – Beispiele des Wandels“: Unter diesem Titel stand eine zweitägige Fachtagung in der Markthalle in Basel. Es referierte unter anderem (von links) Ueli Mäder, Peter Fierz und Barbara Buser, dahinter Asch Jowäger, rechts Moderator Gerhard Zickenheiner. Foto: Gerd Lustig

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06.2018 | Eröffnung

"ZENTRALE PRATTELN ERÖFFNET AM 2. JUNI"

#schaffeläbegniesse 

Unter dem Motto #schaffeläbegniesse wird die Zentrale Pratteln am 2. Juni ihre Tore und Türen für Gross und Klein, Jung und Alt öffnen. Die ersten neuen Nutzer*innen geben Einblicke in ihre Werkstätten und Hallen (#schaffe). Musik und Varieté sowie Speis und Trank laden zum geniessen (#gniesse) ein. Zusammen wollen wir einen Vorge­schmack geben, wie das Leben (#läbe) aus Wohnen und Gewerbe auf der Zentrale Pratteln heute und morgen aussehen kann. Die Entwürfe und Modelle des städtebau­lichen Wettbewerbs sind erneut öffentlich ausgestellt. Weitere Informationen unter: https://zentrale-pratteln.ch/

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05.2018 | Podium

"INZWISCHEN WOHNEN" IN BERN

Hochparterre organisiert ein Podium, am 24. Mai 2018 um 17.00h, über "Inzwischen Wohnen" in Bern. Temporär, unbürokratisch, günstig - sind befristete Bauten während langer Planungen eine Chance für Bern? Welchen Nutzen sieht die Stadt? Welche Risiken nennen Projektentwickler? Was sagen Kenner des Wohnungsmarktes? Nach einem thematischen Input von Modulart, dem Labor für modulares Bauen, startet die Diskussion.

Podiumsteilnehmer:

Alec von Graffenried, Stadtpräsident

Markus Mettler, CEO Halter

Barbara Buser, Baubüro in situ AG

Daniel Blumer, Wohnbaugenossenschaften Region Bern

Moderation: Rahel Marti, Hochparterre

Input: Modulart, Labor für modulares Bauen

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02.2018 | Besichtigung 2226

BÜROGEBÄUDE OHNE HEIZUNG

Wir haben den 15. Februar 2018, es ist kalt, schneit. Wir sind in Lustenau, besuchen das sechsstöckige Bürogebäude 2226 von Baumschlager Eberle Architekten, das ohne Heizung, Lüftungsanlage oder Kühlung funktionieren soll!?

2226 steht für den Temperaturbereich zwischen dem die Innentemperatur des Gebäudes im Jahreszyklus schwankt, 22 bis 26 Grad Celsius.

Peter Widerin, TAU GmbH, hat das Steuerungssystem der CO2-gesteuerten Öffnungsflügel entwickelt. Er führt uns und veranschaulicht das ausgetüftelte Zusammenspiel zwischen Materialität, Glasanteil, Fenster- und Raumhöhe, thermischer Masse, NutzerInnen, ... Nach einer Weile ziehen wir unsere Jacken aus. Ein Blick auf den Monitor zeigt 22.4 Grad Celsius, trotz ungemütlichem Wetter und nahendem Ende des Winters.

Wir sind begeistert. Kerstin Müller, Oliver Seidel.


01.2018 | Ausstellungshinweis

BENGAL STREAM. DIE VIBRIERENDE ARCHITEKTURSZENE VON BANGLADESCH

02.12.2017 - 06.05.2018 S AM
" Mit «Bengal Stream» widmet sich das S AM als erstes Museum weltweit der Architektur Bangladeschs. In einer wechselvollen geschichtlichen Abfolge haben sich verschiedene Zeitströmungen in Abhängigkeit religiöser oder soziokultureller Entwicklungen architektonisch unterschiedlich artikuliert. Dennoch konnten sich viele Grundmotive über Jahrhunderte typologisch behaupten und stellen selbst für heutige Architekturtendenzen ein gültiges Fundament dar. Auch die Moderne mit ihrem wichtigsten lokalen Protagonisten Muzharul Islam baute darauf auf. Seinem Selbstverständnis zwischen Lokalität und Internationalität entsprach es auch, internationale Protagonisten wie Paul Rudolph, Stanley Tigerman und schliesslich Louis I. Kahn für wichtige Bauaufgaben nach Bangladesch zu holen...."

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01.2018 | Artikelhinweis

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DieSpekulationmitGrundundBoden Süddeuts
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5. - 6.05.2018 | Architektur für Alle!

OPEN HOUSE BASEL

Am Sa., 5. - So., 6. Mai 2018 kommt Open House erstmals nach Basel.

In der ganzen Stadt werden die Türen geöffnet, gezeigt wird herausragende Architektur aus den verschiedenen Zeitepochen. Die Führungen in den über 60 Gebäuden und Aussenräumen sind kostenlos. Das Baubüro in situ AG, Basel stellt 2 seiner Projekte vor, "Gundeldinger Feld" und "Warteck" in Basel. Egal ob Fachfrauen oder Hausmänner, alle sind herzlich eingeladen.

Unter folgendem Link kann man sich auf der Homepage unter "Meine Tour" anmelden.

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04.2018 | Bestandsaufnahme

INTEGRATION VON FLÜCHTLINGEN

Architekten und Städteplaner können einen grossen Beitrag leisten, wenn es um die Integration von Flüchtlingen geht. Dass Containersiedlungen, die am Stadtrand errichtet werden, nicht immer zu den besten Lösungen gehören, liegt auf der Hand. Welche architektonischen Bestrebungen gibt es, um Einwanderern das Ankommen in unserer Gesellschaft zu erleichtern? Eine Bestandsaufnahme.


Ende Februar 2018 | Rückbauübung

MIT DEN STUDIERENDEN DER ZHAW WERDEN WIR EINE RÜCKBAUÜBUNG AN EINEM ABBRUCHGEBÄUDE IN ZÜRICH DURCHFÜHREN.

Das Baubüro in situ von Zürich wird Ende Februar mit Architektur-Studierenden der ZHAW Winterthur gezielt die Möglichkeiten des Bauens mit wiederverwendeten Bauteilen untersuchen.

In einer Studienübung im Masterstudio "Constructive Project" des Frühlingssemsters 2018 wird das Abbruch-Gebäude Orion in Zürich zu einem "temporären Bauteilmarkt". Wiederverwendbare Bauteile wie Fenster, Steine, Trennteile und technische Elemente werden von den Studierenden sondiert, bewertet und ausgebaut. In Winterthur wird mit den so gewonnenen Baustoffen ein neues Gebäude entworfen und geplant, welches 2020 fertiggestellt werden soll.

Die Wiederverwendung von Bauteilen soll im Entwurf als architektonische Strategie evaluiert werden, und zwar in ihrer gesellschaftlichen, baukulturellen, konstruktiven, energetischen und ökonomischen Relevanz. Ziel ist es, den Studierenden die Sensibilität hinsichtlich eines schonungsvollen Umgangs mit Ressourcen zu vermitteln und die Sinnfälligkeit solcher Strategien in einer entwerferisch forschenden Auseinandersetzung mit dem Thema zu verifizieren.

Begleitet wird das Semester durch das Baubüro in situ in Zürich, welches sich effektiv mit Bauteil-Rückbauten und deren Wiederverwendung in der Architektur beschäftigt.

Projekt-Team:

ZHAW: Marc Loeliger, Anreas Sonderegger, Eva Stricker, Franz Wanner, Urs Oberli, Astrid Staufer

Baubüro in situ: Pascal Hentschel, Michèle Brand, Marc Angst, Benjamin Poignon, Michael Wick, Barbara Buser.

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09.2018 | Symposium und Autumn School

DAS B/IAS INSTITUT FÜR ANGEWANDTE STADTFORSCHUNG (b-ias.ch) ORGANISIERT MIT DEM INSTITUT INTEGRATIVE DESIGN FHNW EIN SYMPOSIUM UND AUTUMN SCHOOL IM SEPTEMBER

Die Veranstaltungen und sein Rahmenprogramm (http://making-of.space/) versuchen den Blick auf verschiedene Facetten der Gestaltung von Prozessen in Architektur, Planung und Urban Design zu öffnen. Anhand internationaler Beispiele aus der Praxis sollen entscheidende Phasen, Momente und Typologien von Prozessen der Gestaltung freigelegt und mit einem Publikum von Praktiker*innen aus Architektur, Planung, Kunst und (Urban) Design diskutiert werden.

Gäste sind u.a. Assemble Studio, London / Christopher Dell, ifit Berlin / Baubüro in situ, Basel / Bernd Kniess, Urban Design HCU Hamburg / Freek Persyn, 51N4E Brussels / Markus Schaefer, Hosoya Schaefer Zürich / Niloufar Tajeri, TU Braunschweig / Barbara Zeleny, SBB Immobilien Zürich / Theresa Schütz, Rainer Steurer, unos / TU Wien / René Tribble, Planbude Hamburg / NDVR, Antwerp / Thomas Lommée, Open Structure Brussels.

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Symposium
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Autumn School
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07.2018 | Baugesuch eingereicht

EIN NEUER FISCHERGALGEN AM ELSÄSSERRHEINWEG IN BASEL

Der Verein Basler Galgenfischer 1920 feiert demnächst sein 100. Jubiläum, deshalb möchte er einen neuen Fischergalgen bauen lassen, der auch als Vereinslokal dienen soll. Ein auf die Galgenfischerei bezogenes Kleinstmuseum ist hier ebenfalls geplant, um diese besondere Kultur weiterzuvermitteln.

Ein neuer Standort wurde am Elsässerrheinweg bei der Novartis-Promenade gefunden. Der Zugang erfolgt vom Promenadenweg aus. Fischergalgen und -häuschen sind auf einer Plattform, die sich über dem Bermenweg befindet und leicht über das Wasser hinausragt.

Der vorgesehene Fischergalgen hat eine grosse Terrasse, damit beispielsweise eine Schulklasse beim Fischen dabei sein kann. Im Galgenhäuschen können auch die Vorstandssitzungen abgehalten werden. Ansonsten lehnt sich das einfache Erscheinen mit einer Stahlkonstruktion und einer Holzverkleidung an die der Traditionsbauten.

Das Baugesuch wurde Ende Juni 18 eingereicht.

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Pläne Fischergalgen
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07.2018 | Baugesuch eingereicht

HALLE K.118 LAGERPLATZ WINTERTHUR

Im Rahmen der langjährigen Transformation des Lagerplatz-Areals in Winterthur vom Industriegelände zu einem vielfältigen und dichten innerstädtischen Gewerbe- Schul- und Freizeitquartier plant die Stiftung Abendrot die Aufstockung der ehemaligen Modellschreinerei Kopfbau 118.

Das letzte noch nicht ertüchtigte Gebäude soll dabei für die 2000W-Gesellschaft vorbildlich saniert und erweitert werden. Der Fokus liegt dabei auf der grauen Energie bei den Baumaterialien und bei einer ressourcen-schonenden Bauweise. Dem alten bau-kulturellen Prinzip der Wiederverwendung von intakten Bauteilen folgend, sollen dabei vornehmlich Bauteile- und Materialien zum Einsatz kommen, welche bereits einmal in anderen Gebäuden im Einsatz waren. Die Erneuerungstätigkeit in der Immobilienwirtschaft zeichnet sich durch immer schnellere Zyklen ab. Dabei werden allzu oft hochwertige Bauteile ersetzt und entsorgt, welche ihr technisches und ästhetisches Lebensende nicht annähernd erreicht haben.

Im Juli 2018 haben Stiftung Abendrot und das Baubüro in situ bei der Stadt Winterthur das Baugesuch eingereicht. Das Pilotprojekt wurde eng mit den Winterthurer Behörden vorbesprochen und wird nach SIA Effizienzpfad bewertet. Es bildet darüber hinaus Gegenstand einer Reihe von Forschungstudien zum weiten Thema der zirkulären Bauteilverwendung und unter anderem in Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW (IKE), der ETH Zürich (USYS TdLab und Professur für Nachhaltiges Bauen) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU).

Der Baubeginn ist im Frühling 2019 geplant, die Fertigstellung 2020. 

 


06.2018 | Es geht um "einfach"

WIE PLANER "EINFACH" DEFINIEREN

Zu Beginn stellt sich die Frage, wie wir als Planer „einfach“ definieren. Wir leben in einer hochkomplexen Welt. Unsere Arbeit ist geprägt von Vorschriften, Regeln und Normen. Zudem kommt durch Einbezug verschiedener Akteure, die ihre Vorstellung von „einfach“ für sich beanspruchen. Manchmal beginnt es bei der Fragestellung, manchmal bei der Prüfung der gestellten Standards, teilweise in der Überprüfung der erhofften Qualitäten. Hier muss eine erste Klärung stattfinden die „einfach“ an die verschiedenen Akteure weiterzugeben ist, damit am Ende dem zukünftigen Nutzer eine robuste, in sich schlüssige Antwort in einer architektonischen Form übergeben werden kann.
Schauen Sie ins Magazin / S. 93-105

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05.2018 | Preisverleihung

DIE ARCHITEKTIN BARBARA BUSER ERHÄLT AM   30. MAI DEN BEBBI-BRYYS DER BÜRGERGEMEINDE BASEL


05.2018 | Wiedereröffnung 

GROSSANDRANG ZUR WIEDERERÖFFNUNG DES PREDIGERHOF

Wenn Busers & Co. was machen, lacht der Himmel und es kommen mehr Leute, Freunde und Gäste, als erwartet…

Die Initianten des Projektes Predigerhof oberhalb Bruderholz hatten kaum bezahlte Werbung gemacht - sieht man von Medien-Beiträgen ab - doch es war überwältigend, was für Publikum die Wieder- eröffnung der seit drei Jahren verwaisten Ausflugs-Beiz am Wochenende vom 26. / 27. Mai 2018 anzuziehen vermochte. Es kamen viele Besucher, die meist zu Fuss, sogar in Massen auch per Velo angeschwärmt kamen.

Ein Basler Publikum, bestehend aus allen Bereichen interessanter, gebildeter, internationaler, familien- freundlicher, weltoffener, unkomplizierter, umwelt-bewusster, informierter, kultivierter und origineller Leute…

Das ist die Geschäfts-Idee dieser Predigerhof AG: «Wertvolles erhalten oder eben: sinnvoll verwerten».

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Allen Spendern und Interessenten, Aktionären und Medienvertretern ein herzliches "Danke"!

Alle Photos: © foto@jplienhard.ch


05.2018 | Ausstellung

MATIÈRE GRISE - WIEDERVERWENDUNG IN DER ARCHITEKTUR

Die Wiederverwendung gebrauchter Bauteile fasst Fuss in der Architektur, im Design und in der Innenarchitektur. Was in Europa etabliert ist, soll in der Schweiz unter dem Aspekt eines cleveren Gebrauchs, der Ressourceneffizienz und des Trends Schule machen. Die Ausstellung "Matière grise", kuratiert von Olivier de Perrot (Salza.ch) zeigt 75 Beispiele aus Architektur und Bau – darunter einige preisgekrönte Arbeiten. Ein Podiumsgespräch beleuchtet Facetten dieser wiederentdeckten baukulturellen Strategie. Mit dabei auch das Baubüro in situ, welches ganz selbstverständlich gebrauchte Bauteile in seine Projekte mit einbezieht.

 

Vernissage | Freitag, 18. Mai 2018, 12.30 Uhr

Daniel Boermann, BFH Fachbereich Architektur

Podiumsgespräch | Dienstag, 22. Mai 2018, 18.30 Uhr

«Wiederverwendung: Ein neues Konzept in der Architektur?»

Geb.ude B, Raum B061

Daniel Glauser, useagain

Marc Angst, Baubüro in situ

Olivier de Perrot, Salza

Peter Schürch, BFH Fachbereich Architektur

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05.2018 | Update

ZWISCHENBERICHT AN DAS BFE ÜBER DAS KOHLESILO GUNDELDINGER FELD

Anbei ein Bericht über unsere zwei P+D Projekte, die wir am Kohlesilo umgesetzt haben: Farbige Photovoltaik zur Stromgewinnung an Dach und Fassade sowie ein Second-Life Batteriespeicher, der den Eigenverbrauch erhöht.

Eine interessante Erkenntnis ist, dass wir im Winter über die Fassaden höhere Strom-Erträge erzielen als über das Dach, obwohl das Dach mehr Quadratmeter PV aufweist als die Fassaden. Der Strom-Eigendeckungsgrad des Baubüro in situ über diese PV-Anlagen wird im Jahresmittel durch den Second-Life Speicher (39 kWh) von 28% auf 55% erhöht.

Die Verluste, bedingt durch die Farbigkeit der Module, liegen im Durchschnitt bei 15% - diese Verluste sind höher, als vom Hersteller im Vorfeld angegeben.

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2017 Jahresbericht Kohlesilo_BFE_Forschu
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01.2018 | Ausstellungshinweis

THINK EARTH! AUSSTELLUNG ZUM BAUEN MIT LEHM

16.01.2018 - 21.01.2018 Markhalle Basel

THINK EARTH! Die Wanderausstellung von IG Lehm Fachverband Schweiz und der ETH Zürich, Professur für Nachhaltiges Bauen macht nach Bern und Zürich Halt in Basel. Unter der Kuppel der Markthalle stehen zwei Themen besonders im Blick: 1.Lehm und Stroh als Ressourcen und ihr Potential für die zeitgenössische Architektur. 2. Die soziale Perspektive und die partizipatorischen Chancen des Lehmbaus.

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01.2018 | Artikelhinweis

RAUMNUTZUNG TRANSFORMIEREN

Unter dem Titel «Naked Space» ging das 4. internationale Innenarchitektur-Sympo­sium vom

7./ 8. Juni 2017 diesen Fragen nach, und zwar in den Räumen des umgenutzten Hallenbads «Neubad» in Luzern mitunter einem Beitrag von in situ.

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Raumnutzung transformieren
TEC21_04-05-2018_(012_012).pdf
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