30.09. + 1.10.2017 | Open House Zürich

ARCHITEKTUR FÜR ALLE

Das “Open House" kommt am Samstag 30.09. und Sonntag 1.10. zum zweiten Mal zu Besuch nach Zürich. Auch die BINZ an der Grubenstrasse macht mit.

"Mit dem Ende der Ziegelfabrikation und Handwerks-Genossenschaften hat sich das Werkstattgelände an der Grubenstrasse in der Binz zu einer kleingewerblichen Nische entwickelt. Statt sie zu verdrängen wurde nun sorgsam verdichtet. Drei Modulgebäude aus gesamthaft 45 Holzmodulen und die Aufstockung eines Magazingebäudes schaffen nebst der ansässigen Mieterschaft Platz für rund 35 neue Ateliers, Denkstuben und Werkstätten. Für unternehmerische Selbständige, Handwerksleute und Fabrizierende. Ein zentraler Hof und Aussenflächen entlang der Gebäude ermöglichen Lager, Umschlag und Aussenwerkarbeiten. Alt- und Neubauten bieten rohe, einfach materialisierte und anpassbare Räume mit einer Grundversorgung an Solarstrom und Internet, sowie Gemeinschafts- toiletten.

Stehen lassen, was an Gebäuden, Bäumen und Infrastruktur vorhanden und brauchbar ist, ergänzen was fehlt und ungenutztes wieder einsetzen, wie die abgebrochenen LKW-Unterstände für neue Fassaden. Im Wissen darum, dass nicht die Hülle, sondern der Inhalt entscheidend ist."


08.2017 | Quartierpalaver

BRENNPUNKT ZWISCHENNUTZUNG LYSBÜCHEL

„Zwischennutzungen boomen“ titelte vor Kurzem der Tagesanzeiger, so auch in Basel. Zwischennutzungen ermöglichen, dass nicht mehr genutzte Areale oder Gebäude während einer beschränkten Zeit nicht leer stehen, sondern bis zur neuen Bestimmung weitergenutzt werden. Auch auf dem Industrieareal Lysbüchel organisiert der Verein „Unterdessen“, im Auftrag des Eigentümers Immobilien Basel-Stadt, Zwischennutzungen für das ehemalige Coop Gebäude.
Dabei stellen sich viele Fragen: Wie ist das Potential an diesem Ort? Für wen bieten diese Zwischennutzungen einen (Mehr) -wert und wer wird dadurch benachteiligt? Gibt es einen Impuls für die Entwicklung des St. Johann? Welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sind notwendig und wer müsste gegebenenfalls eine Entwicklung steuern?
Diskutieren Sie unter der Moderation von Bernard Senn, Kultur Redaktor SRF2, mit Olivier Wyss, Anlaufstelle Zwischennutzung Kanton Basel-Stadt, Kantons-Stadtentwicklung Basel-Stadt, Pascal Biedermann, Projektleiter Verein Unterdessen und Jean-Marc Wallach, IG Lysbüchel.


08.2017 I News

BAUSTART AN DER CLARASTRASSE 13

Seit Mitte Juni arbeiten wir mit Hochtouren am Umbau der Clarastrasse 13.

In der momentanen Bauphase liegt der Schwerpunkt im Einbau der Haustechnik, speziell die Lüftung muss sehr hohen Ansprüchen genügen.

Die zudienenden Räumlichkeiten im UG müssen daher parallel miterstellt werden.

Das Streetfood-Lokal im EG soll Mitte September seine Türen für das Publikum öffnen.

Es stehen 9 Kochboxen zur Verfügung, die Gerichte aus der ganzen Welt anbieten.

Da wir, wie so oft im Bestand bauen, brauchen wir die Unterstützung der Nutzer in den oberen Geschossen. 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich gleich bei den Nutzern bedanken, die uns sehr viel Geduld und Verständnis entgegenbringen!

 

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07.2017 I Tages Woche

BUSER WIILL IN DER STADTBILDKOMMISSION BEI ABBRÜCHEN STRENG HINSCHAUEN

Barbara Buser sitzt ab August in der Basler Stadtbildkommission. Dort will sie auf einen sorgfältigen Umgang mit alter Bausubstanz und auf Nachhaltigkeit pochen. Kritiker äussern Zweifel an ihrer Unabhängigkeit.


07.2017 I HinweisIST DAS SCHWEIZ ODER KANN DAS WEG?

Mit Köpfchen gegen die Abrissbirne: Die Architektin

Sibylle Heusser hat 45 Jahre lang die schützenswerten Orte der Schweiz dokumentiert. Eine einzigartige Pionierarbeit.


06.2017 | Landbote

UMNUTZUNG STATT KAHLSCHLAG

Das heisse Wetter passte zum Thema des Rundgangs auf dem Lagerplatz-Areal. Denn hitzig waren manchmal auch die Diskussionen um die alte Bausubstanz...


06.2017 | Ausstellungshinweis - Vitra Design Museum

TOGETHER! DIE NEUE ARCHITEKTUR DER GEMEINSCHAFT

 

03.06. – 10.09.2017

Wohnraum ist eine knappe Ressource – das wird in den letzten Jahren immer deutlicher.

Die Immobilienpreise in den Metropolen steigen, klassische Konzepte des Wohnungsbaus können dem Bedarf nicht mehr gerecht werden. Diese Herausforderungen haben eine stille Revolution in der zeitgenössischen Architektur ausgelöst: das Bauen und Wohnen im Kollektiv. »Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft« ist die erste Ausstellung, die dieses Thema umfassend beleuchtet und räumlich erfahrbar macht. Anhand von Modellen, Filmen und Wohnungen im Maßstab 1:1 präsentiert sie eine Vielzahl von Beispielen aus Europa, Asien und den USA. Historische Vorläufer veranschaulichen zugleich die Geschichte der gemeinschaftlichen Architektur – von den Reformideen des 19. Jahrhunderts bis hin zur Hippie- und Hausbesetzerszene, die mit dem Slogan »Make love, not lofts« antrat.


05.2017 I Aktuell

ASYLZENTRUM GROSSHOF KRIENS

Das Asylzentrum Grosshof, mit studentischer Nachnutzung für den Kanton Luzern, ist für die Unterbringung von 120 unbegleiteten Minderjährigen geplant. Der Neubau in Holzelementbau wird durch das Totalunternehmen Blumer Lehmann AG aus Gossau umgesetzt. Nach der intensiven Planungsphase freuen wir uns das Projekt nach 7-monatiger Bauzeit im September 2017 zu eröffnen.


03.2017 I SRF Wochengast

BARBARA BUSER IM INTERVIEW


01.2017 | Aktuell

IM WERKHOF GEHT'S VORAN

09.2017 | 2O min

KLARA 13


09.2017 | Tageswoche

KLARA 13 - BALD IST ERÖFFNUNG!


09.2017 | Forum

TEMPORÄR - ZWISCHENNUTZUNGSTAGE 

TEMPORÄR - Das zweitägige Forum zu Zwischennutzungen und damit verwandten Themen wie Stadtentwicklung, Kreativwirtschaft und Kulturproduktion.

An zwei Tagen werden aktuelle Fragestellungen zu Zwischennutzungen präsentiert und diskutiert. Dafür sorgen spannende Referate von nationalen Akteuren, Gesprächsrunden und Workshops zu drängenden Themen rund um urbane Kultur und Wirtschaft. Die Anmeldefrist wurde bis zum 21. August verlängert.


08.2017 | Berichterstattung

Werkstadt Zürich im 10vor10

Gewerbebetriebe werden aus den Schweizer Städten immer mehr in die Agglomeration gedrängt. Eine Studie zeigt nun, dass seit 1995 die Zahl der Arbeitsplätze in gewerblich-industriellen Betrieben um 15 Prozent abgenommen hat. Gewachsen ist dafür die Kreativwirtschaft.


08.2017 | Einladung

WIR FEIERN 2JAHRE ZIEGELHOF

AREALENTWICKLUNG


04.2017 I Ausstellung im Heimatschutzzentrum

SHELTER IS NOT ENOUGH

Die Ausstellung versteht sich auch als Plattform für den Ideenaustausch von Experten, Flüchtlingen und Besuchern. Bringen auch Sie einen Beitrag ein – im Rahmen der Ausstellung oder durch die Teilnahme an einem Workshop.


03.2017 I  BZ

BARBARA BUSER WIRD AUSGEZEICHNET


03.2017 | Werkbund

JAHRESVERSAMMLUNG SCHWEIZERISCHER WERKBUND

Wir freuten uns sehr, über die Begehung auf dem Basislager und der anschliessenden Diskussion mit der SWB-Ortsgruppe Zürich.
Referenten waren:  Marc Angst und Pascal Angehrn.

 


03.2017 | Badische Zeitung

LÖRRACH: BRACHFLÄCHEN BIETEN VIEL POTENTIAL

 

Die Diskussionsreihe "Hinsehen" vom SAK im Alten Wasserwerk: Bei der urbanen Entwicklung Lörrachs ist die Stadt gefordert.

Es gibt sie in allen Städten und häufig auch in Dörfern:

Leer stehende Gebäude oder gar ganze Areale die nicht mehr genutzt werden. Anstatt solche Areale neu zu bebauen, ist die Um- oder Zwischennutzung oftmals eine sinnvolle Alternative , wie in der Veranstaltungsreihe "Hinsehen" im Alten Wasserwerk beim Thema "Urbane Entwicklungen" deutlich wurde. Die Umnutzung brachliegender Flächen und Gebäude birgt ein grosses Potential für die soziale und ökologische Entwicklung.


01.2017 | Podium

NACHHALTIG ODER SCHÖN?

Ist das wirklich noch eine Auszeichnung für gute Bauten? Wird da noch die architektonische Leistung beurteilt oder nur die der Bauherrschaft? Zählt noch der Entwurf oder nur die Nutzung? So und ähnlich murrten viele Architekten mit Blick auf das Ergebnis der kantonalen oder städtischen Auszeichnung für gute Bauten im letzten Sommer. Dort wurden Gebäude gekürt, die rein architektonisch nicht der grösste Wurf sind, wie die Wohn- und Gewerbesiedlung Kalkbreite, gesellschaftlich jedoch ein bemerkenswerter Beitrag.


04.2017 I Generalplanung

GP AUFTRAG ZUR TRANSFORMATION

DER WERKSTADT ZÜRICH 

Das Baubüro in situ AG übernimmt ab April 2017 die Leitung als Generalplaner zur Transformation des Werkstadt Areals Zürich im Auftrag der SBB Immobilien. Das GP-Team wird durch Fuhr Buser Partner BauOekonomie AG, Waldhauser + Hermann AG, Flückinger + Bosshard AG, Russo Haustechnik-Planung GmbH sowie Gutknecht Elektroplanung AG verstärkt. In enger Zusammenarbeit mit denkstatt sàrl aus Basel, welches seit April 2016 mit der Entwicklung des Nutzungskonzeptes beauftragt wurde, wird das Baubüro in situ in einem langangelegten Prozess die Umnutzung der ehemaligen Reparaturwerkstätte der SBB begleiten. Mehr Informationen zum Areal:


03.2017 | Aufgerichtet

GELUNGENES RICHTFEST: NEUBAU "WOHNEN RÖSSLIWIESE"

 

Nach genau 12 Monaten seit dem ersten Treffen mit der Gemeinde Gossau, freuen wir uns über das gelungene Richtfest.
Wir danken allen beteiligten Planern, Unternehmern und Handwerkern vor Ort für die zielgerichtete und konstruktive Zusammenarbeit.


09.2017 I Führung und Vorträge

HBARCH_temporary_architecture

 

Wir freuen uns, für den Kanton Zürich, Baudirektion Hochbauamt, die Führung zum Thema HBARCH temporary architecture mitzugestalten.

Download
Programm
HBARCH_temporary_architecture.pdf
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05.2017 I Symposium

NAKED SPACE

Wir freuen uns, einen Beitrag zum diesjährigen SISU / Symposium of Interior Architecture und Spatial use / im NEUBAD in Luzern beizusteuern.

Aus ehemaligen Fabrikgebäuden werden Wohnungen, aus einer alten Autogarage wird ein Restaurant mit Kino und Ausstellungsraum, ein nicht mehr genutztes Hallenbad wird zum Kulturzentrum transformiert und mit neuem Leben gefüllt. Dies sind nur ein paar Beispiele für die zahlreichen Umnutzungen und Zwischennutzungen, die zurzeit in den Städten entstehen und ein grosses Potenzial für bestehende Bauten und das umliegende Quartier darstellen können. Einst für spezifische Nutzungen entwickelte Raumtypologien erfahren durch die Umbauten der Nutzungsschicht eine Umwidmung ihres räumlichen Wertes. Der Naked SPACE ergibt sich, wenn die ursprüngliche Funktion und Nutzung aufgrund von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen obsolet wurde und es gilt, anstatt die Gebäude leer stehen zu lassen oder abzureissen, einer neuen Nutzung zuzuführen. Die Aufgabe der Innenarchitektur ist dabei, mit einem „Re-Dressing“, resp. den entsprechenden Einbauten und Ausstattungen eine Antwort auf die neuen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zu finden und ein sinnstiftendes Verhältnis zwischen Neuem und Bestehendem zu schaffen, das Identität vermittelt und einen Mehrwert für den Ort generiert.


03.2017 | Filmhinweis

DAN BELL'S FILM "INSIDE AMERICA'S DEAD SHOPPING MALLS"

 

Der Film liefert einen lyrischen, humorvollen Kommentar zum Konsumentenverhalten sowie der Jugendkultur unserer Zeit. Auch zeigt er auf, wie der "Zerfall" inspirieren kann.


01.2017 | Tagi

DIE ZUKUNFT KOMMT AUFS ABSTELLGLEIS


08.2016 | Wettbewerb

PROVISORIEN FÜR SCHULEN DER SEKUNDARSTUFE II, VERORTUNG

Wir freuen uns, das Rennen bei der Beurteilung der Zuschlagskriterien - Aufgabenanalyse/Strategie, Besterfüllung der Eignungskriterien und Honorarofferte – gewonnen zu haben.
NRS in situ konnte sich über 5 Planungsteams durchsetzen. Die Wettbewerbsbeiträge werden zu gegebener Zeit im Hochbauamt Kanton Zürich zu besichtigen sein.
Julia Riebel, Pascal Angehrn, Barbara Buser

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Planerwahl Schulprovisorien_kompr[2].pdf
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07.2016 | Tagi

HOLZPAVILLONS FÜR FLÜCHTLINGE


07.2016 | BaZ

MARKTHALLE


01.2017 | Aktuell

NRS IN SITU BETREUT DAS KONSORTIUM LATTICH FÜR EINE ZWISCHENNUTZUNG AUF DEM GÜTERBAHNHOFAREAL IN ST.GALLEN

Dieses liegt zentral in der Stadt St.Gallen in Gehdistanz zum Hauptbahnhof.
In der Nähe befinden sich Fachhochschule sowie Lokremise und Lagerhaus mit öffentlichen und kulturellen Nutzungen.
Anhand der gemeinsam erstellten Machbarkeitstudie wurden die Möglichkeiten für einen temporären Holzmodulbau für die Kreativ-Wirtschaft in St.Gallen aufgezeigt.
Auszug aus der Studie.

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lattich_reduziert_broschuere_a4_170124.p
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01.2017 | Tages Woche

FELIX PLATTER SPITAL

Jetzt kanns losgehen auf dem Felix-Platter-Areal, aber was passiert genau? Die wichtigsten Antworten.

 


03.2017 | Wettbewerb

GEWONNEN!

Das 5-stöckige Bürogebäude in Holzelementbau mit Betonkern wurde in enger Zusammenarbeit durch HE Hector Egger Bauunternehmung AG als Totalunternehmer eingegeben. Das Projekt hat die Jury anhand der Zuschlagskriterien, Kosten, Termine, Projekt Konzept und Auftragsanalyse mit der höchsten Punktzahl bewertet.
Wir freuen uns mit dem Fachplanerteam das Projekt umzusetzen.

HLKS: OLOS AG
Elektro: eik engineering ag
Brandschutz: Peter Deubelbeiss AG
Holzbau Ingenieur: Makiol Wiederkehr AG
Ingenieur: WMM Ingenieure AG


02.2017 | BZ Basel

EINE BASLERIN HILFT DEM BASELBIET AUF DIE SPRÜNGE