in situ

Mi

11

Mär

2015

GUNDELDINGER ZEITUNG // REKORD! 6 MAL IN DER QUARTIERSZEITUNG *

BARAKUDA - Euer Werkhof -- Gundeli Trail -- Theaterfalle -- WERK 8 -- Blinde Kuh

Gleich 6 Projekte, die mit uns auf irgeneine Art verbunden sind werden heute in der Gundeldinger Zeitung erwähnt.

 

Ein schöner Rekord!

Alle sechs Artikel zum Download
5xGundeldingerZeitung_11.3.2015.pdf
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Mo

09

Mär

2015

UNTERDESSEN // Die nigelnagelneue unterdessen - Webseite ist online!

Di

03

Mär

2015

3. BASLER MODERNISIERUNGSWETTBEWERB: UNSER TEAM WÜRDE GEWÜRDIGT

Beim 3. Basler Modernisierungswettbewerb wurde das Team um das Projekt  Dornacherstrasse 109 / Solothurnerstrasse 62  mit Förderbeiträgen und Vergütungen gewürdigt.

Mit von der Partie waren neben der raumweg gmbh und der Solvatec AG auch das baubüro in situ und die denkstatt sarl.


Wir gratulieren!
















> Link zum Modernisierungswettbewerb

> Ausstellung bis zum 13.3.
 
> Link zum Jurybericht

Mo

09

Feb

2015

NRS in situ // DIE BETONMODULE KOMMEN!

Temporäre Modulbauten aus Beton: Neben Holz und Stahl können temporäre Modulbauten auch aus Beton hergestellt werden. Der Strassentransport begrenzt die maximale Länge (12 m) und Breite (3.80 m) der Module. Das ergibt eine Fläche von rund 45 m2 pro Element. Durch die Verbindung mehrerer Elemente können grosse, komplexe Bauten mit spannenden Raumfolgen entstehen. So wurden beispielsweise Studentenwohnungen, Asylzentren, Alterswohnheime, Schulen, Spitäler, etc. mit bis zu 7 Stockwerken mit Betonmodulen gebaut. Mit der Verwendung von Beton können die verlangten Brandwiderstandsklassen problemlos erreicht werden. Auch eine gute Schallisolation zwischen verschiedenen Modulen kann gewährleistet werden. Die spanische Firma compact habit hat im Norden von Barcelona eine Fabrik für die Vorfertigung von Betonmodulen aufgebaut. Diese werden nach Wunsch individuell ausgebaut und schlüsselfertig geliefert. Das innovative Produktionssystem eMii umfasst die Herstellung, Transport, Stapelung und Verbindung der Module. Mit einer vor Ort angebrachten Aussenisolation kann der Minergie Standard erreicht werden.


Zur Zeit realisieren wir ein Projekt mit diesen Modulen.

Di

27

Jan

2015

GUNDELDINGERFELD // SPEKTAKULÄRE AUSSICHTEN...

... in Basel: Zur Zeit beobachten wir unsere eigene Baustelle Silo vom Schreibtisch aus!

Mo

26

Jan

2015

UNTERDESSEN // DIE JÜNGSTE ZWISCHENNUTZUNG GIBT VOLLGAS

Seit Juli 2014 wird der neu benannte Irène Zurkinden Platz zur "Station Cirkus". Das Zirkusspektakel FahrAwaY startete bereits mit einem "wunderbar einzigartigem und poetischem Zirkusstück mit Eisen, Tanz und Musik". Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen und unter www.starticket.ch. 

 

Mehr Informationen unter www.zirkusfahraway.ch

Bilder von Christian Jaeggi | Photography | www.christianjeaggi.com

Mo

19

Jan

2015

TAWO // DENKSATT _ ARTIKEL ÜBER DEN WERKHOF




"... Seit ein paar Monaten hört man es im ehemaligen Werkhof der Stadtreinigung regelmässig hämmern. Junge Menschen tragen Material herbei, bauen, reparieren – verleihen den alten Schuppen neues Leben. Im März übernahm das Büro für Projektentwicklung «Denkstatt sarl» den Werkhof im Gundeldingerquartier als Zwischennutzung auf unbestimmte Zeit. Seither entsteht hier laufend Neues. ... "










www.tageswoche.ch

Im Werkhof im Gundeldingerquartier werde
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Sa

03

Jan

2015

* * * WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN ATEMBERAUBEND AUSGEGLICHENES NEUES JAHR! * * *

Fr

19

Dez

2014

INSITU & DENKSTATT: ZU BESUCH IN DER KALKBREITE & IN DER KANTINE HERMETSCHLOO

Di

02

Dez

2014

NZZ // NRS IN SITU _ BASISLAGER: DER SCHLÜSSEL FÜR DIE KONTAKTE SIND DIE KINDER

«Wie sich eine exotische Nachbarschaft aus Künstlern, Asylbewerbern und Prostituierten in Zürich Altstetten zurechtfindet.

Sie sind aus Mogadiscio, aus Zürich, aus Kattowitz, und sie arbeiten oder leben alle auf demselben kleinen Fleck: in der Containersiedlung in Altstetten. Asylbewerber, Künstler und Prostituierte. Es gibt sogar ein paar wenige Berührungspunkte.

Die Tür geht einen Spalt weit auf und unter Gekicher wieder zu. Die Mädchen und Buben aus Eritrea und Somalia können es kaum erwarten, sie wollen malen und basteln. Die Kinder wohnen ein paar Schritte vom Atelier Kunstasyl entfernt – in den Containern der temporären Asylsiedlung an der Aargauerstrasse in Zürich Altstetten...»

von Franziska Engelhardt




Link zum Artikel:

http://webpaper.nzz.ch/2014/11/29/zuerich-und-region/LQ096/der-schluessel-fuer-kontakte-sind-die-kinder?guest_pass=88c9ece47a%3ALQ096%3Adcd6570bce18ab4cc7bc72d20dc2df40465a60ee

Fr

28

Nov

2014

LIMMATTALER ZEITUNG // INTERWIEV IM «TRANSIT, BASISLAGER» - DEM SCHAUPLATZ VON ERIC BERGKRAUTS NEUESTEM FILM.


Artikel Limmattaler Zeitung
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Di

18

Nov

2014

TELEBASEL // LIVESENDUNG ZUM THEMA MINERGIE

Eine Sendung auf Telebasel zum Thema «Minergie-Bau: Lug und Trug oder Lösung unsere Energieprobleme?»

mit Kerstin Müller vom baubüro in situ, Paul Bossert (Basler Bauingenieur und Architekt) und Aeneas Wanner (Energie Zukunft Schweiz






Link zur Sendung

http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=366881391

Di

11

Nov

2014

KOHLESILO GUNDELDINGERFELD ::: UNSERE AKTUELLE BAUSTELLE

Do

06

Nov

2014

AUSZEICHNUNG ::: BASLER HEIMATSCHUTZ PRÄMIERT IN SITU FÜR DEN AUSBAU DES MALZSILOS


PROJEKTVERANTWORTLICHE

Eric Honegger, Edith Nafzger, Paul Rössler, baubüro in situ ag


GESTALTUNG TREPPE

Fabian Nichele und Stefan Eisele, Werkraum Warteck pp


BAUHERRSCHAFT

Stiftung Kulturraum Warteck, Basel


Mo

27

Okt

2014

ALLES GUTE ZUM GEBUTSTAG! ::: EIN JAHR NEUEALTEMARKTHALLE!

AM 24./25. Oktober wurde das einjährige Bestehen der Markthalle mit einem grossen Fest gefeiert.

Di

21

Okt

2014

Artikel in «der arbeitsmarkt» 10.2014 // «NEUES LEBEN ZWISCHEN ALTEN MAUERN»


DerArbeitsmarkt-Interview EHG_10.2014.pd
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Di

14

Okt

2014

TAWO /// VOM FREUD UND LEID EINES TAUSCHKASTENS

...« Seit einer Weile haben wir einen mobilen Tauschkasten vor unserem Haus. Das finden die meisten toll: Nachbarn, die gerne mal eine Ladung alte Bücher gegen ein paar Blumentöpfe eintauschen, nette, anständige Menschen...»


Ein toller Bericht über unseren Rohling - von Naomi Gregoris.













Link zum Artikel

http://www.tageswoche.ch/de/blogs/ausdenquartieren/670556/vom-freud-und-leid-eines-tauschkastens.htm

Di

23

Sep

2014

IWB energie & wasser // MODERNE STANDARTS FÜR HISTORISCHE BAUTEN

«... Sanierungen machen bestehende Gebäufe energieeffizienter. Wenn Bauherren, Energieberater und die Denkmalpflege bei Sanierungen von Anfang an zusammen arbeiten, können auch bauhistorisch wertvolle Gebäude moderne Standarts erreichen...»



Das Baumgartner-Haus an der Edisonstrasse 9 in Basel würde vom baubüro in situ 2012 umgebaut und saniert.

Projekteitung: Doro Herbst


> interner Link zum Projekt Edisonstrasse

IWB energie & wasser 23.9.2014
IWB_energie&wasser_Bericht_Edisonstrasse
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Mi

17

Sep

2014

ARCHITEKTURDIALOGE ::: MITTAGSFÜHRUNG «TAUSEND UND EINE FARBE DER ARCHITEKTUR» 24.10.2014

Im Rahmen einer fünfeiligen Serie «Mittagsführungen» zum Thema «Tausend und eine Farbe der Architektur» findet am 24, Oktober von 12:30 bis 13:30 eine Führung im Restaurant Blinde Kuh auf dem Gundeldingerfeld statt.

Die Mödeschöpferin Christa de Carouge taucht mit den Teilnehmern ins Dunkel um zu erkunden, ob Schwarz eine Farbe oder eben die Abwesenheit von Farbe ist ...

Mit dabei: Barbara Buser.

 

2004 und 2009 verwandelte das baubüro in situ die ehemalige Fabrikhalle ind die «Blinde Kuh»

Mi

10

Sep

2014

WERKHOF:::RICHTFEST AM 12. SEPTEMBER 2014


Liebe NachbarInnen, QuartiersbewohnerInnen und Interessierte

Das Gundeli erhält eine neue Kompostieranlage! Zum Leben erweckt wird es im Innenhof des Projekts „Euer Werkhof“ auf Initiative einer Primarlehrerin der Brunnmattschule. Ihre 2. Klasse wird das Kompostieren übers Jahr erlernen und mit dem Quartier teilen. Das Thema Kompost ergänzt die laufenden Projekte auf dem Werkhof: den Gemüsegarten und den Mittagstisch.

Eröffnet wird die öffentliche Anlage am Freitag 12.09. mit einer Einführung ins Kompostieren durch die Kompostberatung Basel-Stadt um 16:45. Gleich im Anschluss findet ein Apéro zur Aktivierung des Werkhofes statt, sowie ein kurzer Rundgang durch den gemeinschaftlichen Gemüsegarten.

Wir laden euch herzlichst ein, diese Eröffnungen mit uns zu feiern und würden uns freuen, möglichst viele QuartierbewohnerInnen und InteressentInnen zu empfangen. Bitte meldet euch bis am 11. September an unter euerwerkhof@denkstatt-sarl.ch.

Gundeldingerstrasse 286, 4053 Basel

 

16:45 Einführung ins Kompostieren

Verwerten statt entsorgen! Auf dem Werkhof zwischen Schule und Quartier entsteht eine Kompostanlage  für alle. Eine Primarschulklasse lernt zu kompostieren. Lernst Du mit?

Primarschule Brunnmatt

 

17:30-20:00 Grill von Eurem Werkhof

„Euer Werkhof“ im Gundeli soll unter dem Motto des lebenslangen von- und miteinander Lernens geschrieben und genutzt werden. Wir laden euch dazu ein, auf die ersten Um- und Weiternutzungen des Ortes anzustossen.

 

Euer Werkhof – ein Ort zum Mitgestalten

17:45-18:00 Rundgang durch den Gemüsegarten

Ein urbaner Gemüsegarten blickt auf seinen ersten Sommer zurück. Gemeinsam wollen wir gärtnern, das geernete geniessen und so von einander lernen. Kommt vorbei, macht mit, ich freue mich auf euch!

Regina Petraschke | Gemeinschaftsgarten Werkhof



Sa

06

Sep

2014

GÜTERSTRASSE 81 // UNSERE BLACHE HÄNGT!

Mo

01

Sep

2014

STUDIE FÜR GRÜNE PARTEI BASEL STADT: "DEN RHEIN HÄTTEN WIR SCHON - MACHEN WIR DEN PROZESS"

Die Konzeptstudie für eine grüne Stadtentwicklung der rheinseitigen Hafenareale im Norden Basels der denkstatt sarl und der zusammenarbeiter wurde heute den Medien präsentiert.

Auftraggeberin ist die Grüne Partei Basel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Erste Presseberichte & Download Bericht:

Twitter_Grüne BS // Pressekonferenz mit Barbara Buser, Pan Stoll & Susannah Sundman
Twitter_Grüne BS // Pressekonferenz mit Barbara Buser, Pan Stoll & Susannah Sundman
Tageswoche, 1.9.2014
Tageswoche, 1.9.2014
BAZ, 1.9.2014
BAZ, 1.9.2014
BZ, 2.9.2014
BZ, 2.9.2014
BAZ, 2.9.2014
BAZ, 2.9.2014
Badische Zeitung, 13.9.2014
Badische Zeitung, 13.9.2014
Studie DENKSTATT zum downloaden
Bericht3Land_1.9.2014_I.pdf
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Mo

01

Sep

2014

ERSTES BRING&NIMM_DRIVE-IN IN BASEL!

JUST OPEN IT!*


Seit dem 24. September wandern zwei mobile Tauschkasten durch die Stadt. Die Idee ist es, dass die Kästen ihren eigenen Weg durch die Quartiere finden und an verschiedenen Orten einen informellen bring&nimm Tauschmarkt offerieren. Alle sind eingeladen die Kästen zu besuchen und kleine Schätze des Alltags zu tauschen. Damit der Kasten immer weiterziehen kann, suchen wir nach Paten, die sich dem Kasten annehmen und ihn für eine Weile an einen neuen, speziellen Ort stellen. Hat es sich an einem Ort ausgetauscht kommt die nächste Patin, bzw. der nächste Pate und der Kasten kann weiter ziehen.


Der bring & nimm Kasten ist eine Initiative vom baubüro in situ, gefördert durch die Christoph Merian Stiftung im Rahmen des Ideenwettbewerbs «Gundeli denkt.»


Mehr Informationen: www.bringundnimm.ch 

Bei Interesse bitte melden: post@bringundnimm.ch












FOTO: Olivier Christe

Mo

18

Aug

2014

TaWo // EAT-IN IM EHEMALIGEN WERKHOF GUNDELDINGEN

« ... Sonntagmittag im Gundeli: Der grosse Tisch im Gundeldinger Werkhof ist beladen mit frischem Obst, Quiche, Müsli, Zopf, Pancakes und anderen selbstgemachten Köstlichkeiten. Um den Tisch sitzt ein gutes Dutzend Gäste, die sich die selbstgemachten Speisen schmecken lassen oder nur mal vorbeischauen wollen. Beim Plaudern und Geniessen geht es um alles Mögliche.

Die Tomaten für den Salat seien gleich von nebenan auf den Tisch gehüpft, erfährt man von Regina Petraschke. Die Schülerin erzählt, wie sie den Werkhofgarten aufgebaut hat. Ein anderer Teilnehmer erzählt von einem Praktikum in der Mongolei. Am genüberliegenden Tischende geht es um Kinder....»

Do

26

Jun

2014

TaWo // WERKHOF - EIN MITMACHGARTEN IM GUNDELI

Tageswoche 26.6.2014
Tageswoche 26.6.2014

"Seit einigen Wochen wird der ehemalige Werkhof an der Gundeldingerstrasse 286 zunehmend grüner. Hier sind die Mitarbeiter von Denkstatt sarl wieder mal dabei, einen öffentlichen Raum zu schaffen, der zum Verweilen einlädt.

Suchte das Baubüro im Oktober noch nach Ideen für die Anfang des Jahres freiwerdende Fläche, ist die Umsetzung nun in vollem Gange. Der Werkhof wird zunächst wieder ein Werkhof – für Urban Gardening.

Regina Petraschke, Schülerin des Gymnasiums Leonhard, hat dort als erstes Projekt einen Gemüsegarten angelegt, bei dem jeder mitgärtnern kann. Mit Erfolg. Die triste Werkhoffäche hat sich unterdessen in eine grüne Ecke verwandelt...."

Do

26

Jun

2014

RADIO X // TINA EKENER IM INTERVIEW

Für die Sendung "Business Kaffee" hat Tina Ekener ein Interwiev zum Thema Gleichstellung gegeben.

 

Hier der Link zur Sendung: www.radiox.ch

Fr

20

Jun

2014

RADIO X // HÖRBOX-GESPRÄCH MIT BARBARA BUSER

"Ohne sie würde Basel ein wenig anders aussehen. Sie hat aus einer Bank das Unternehmen Mitte gemacht, das Gundeldingerfeld umgestaltet und haucht aktuell der Markthalle neues Leben ein. Sie hat aber auch in Afrika Brunnen gebaut und Universitäten renoviert - und ist die erste Fähri-Frau in der Schweiz"














Bitte auf das Bild klicken um die Sendung auf Radio X zu hören.

Mo

16

Jun

2014

TaWo // 113 MINTFARBENE TREPPENSTUFEN BIS ZUR KULTURBEIZ

TAGESWOCHE 16.6.2014
TAGESWOCHE 16.6.2014

" ... Der Name «Kulturbeiz 113», zumindest die Zahl darin, erschliesst sich denjenigen, die sie besuchen. 113 Treppenstufen sind emporzusteigen, bis man ins neue Restaurant im Dachstock des frisch umgebauten Malzsilos des Werkraums Warteck pp gelangt. Für den nicht ganz unanstrengenden Weg, der im Moment noch durch die Menschenmengen erschwert wird, die die Art Fair Liste besuchen, wird man aber mit einer phantastischen Aussicht ... " über die Stadt und auf den Rhein entschädigt.

Mo

16

Jun

2014

«WERK» // SULZERAREAL IN WINTERTHUR - DIVERSITÄT DURCH LANSAMKEIT

Aus dem Artikel:

ENTWICKLNGEN IN AREAL SULZER-STADTMITTE

In kleinen Schritten entwickelt sich das 22 Hektaren grosse Areal Sulzer-Stadtmitte in Winterthur zu einem industriell geprägten, durchmischten Quartier. ...

AREAL IM AREAL: DER LAGERPLATZ

Eine eigene Entwicklung ergab sichin den 1990er Jahren im südlichen Teil des Sulzer-Areals, dem sogenannten Lagerplatz. In dem rund  48 000 Quadratmeter grossen, länglichen Grundstück entlang dem Gleisfeld stehen neben einigen grossen Hallen auch viele kleinräumige Altbauten, die ein Netz von Gassen und kleinen Plätzen durchzieht. Hier hatten, begünstigt durch günstige MIetzinse und prekäre Zukunftsaussichten, die unterchiedlichsten Zwischennutzing Platz gefunden ... So wurde der Lagerplatz zu einem einmaligen Biotop der Kreativwirtschaft – auf Zeit. Die Altbauten galten als kaum sanierbar, und ihr Abbruch als sicher. Eine TEstplanung ergab die Grundlage für den Gestaltungsplan, der Neubauten in hoher Dichte erlaubt. Doch inzwishcen hatten sich die fast 100 Nutzerinnen und Nutzer im «Arealverein» organisiert und wehrten sich gegen die drohenden Abbrüche. Die Rettung für die Winterthurer kam aus Basel: das Büro in situ von Barbara Buser und Eric Honegger, das den Arealverein beriet, stellte den Kontakt zur Stiftung Abendrot her, einer ökoligisch und sozial nachhaltig orientierten Pensionskassenstiftung, die in Basel bereits das Kulturzentrum «Gundeldingerfeld» besass. 2009 kam der Kauf zustande, und seither ist vom Abbruch nicht mehr die Rede. Die Stiftung hat begonnen, die Bautenauf dem Lagerplatz dauerhaft in Stand zu setzen und mit punktuellen Neubauten und Aufstockungen zu versichten. Dabei stützt sie sich auf Arbeitsgruppen der Mieterschaft, die gemeinsame Aufgaben wie etwa die Gestaltung der Freiräume selbständig anpacken. ...

WERK, bauen und wohnen - ganzer Artikel
WERK_Artikel_Sulzer Areal Winterthur.pdf
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Mi

11

Jun

2014

BIENNALE 2014

 

 

 

 

 

 

 

Tina Ekener, Eric Honegger und Barbara Buser waren zur Eröffnung des Salon Suisse nach Venedig eingeladen.

Unter anderem gab Barbara Buser ihr Statement zum Thema «Schweiz in 100 Jahren» ab.

Hier ist es:

 

SCENARIOS FOR AN ALPINE CITY STATE

When I started to develop a scenario for 100 years ahead, I decided to first think of what had happened 100 years back.

There are factors that changed a lot and will have to change a lot again, i.e.

Traffic: from horsepower - to jets, cars and trains - to rolls on our feet?

Energy: from firewood and coal - to burning the last resources of oil and gas - to the sole use of solar power?

Money: from gold and silver coins - to a virtual financial world - to real values?

Communication: from letters distributed by coaches - to telephones, fax, mails - to telepathy or chips in our heads?

But one factor remains unchanged: BUILDINGS

100 years ago the industry strived to produce for best quality and not for maximum profit, and so were the buildings built: flexible, adjustable, of high quality - they are still in use today and will be adapted to still unknown future uses and users the next hundreds of years to come! I do not want to create an image of the future because this defines an exclusive path and does not allow for a participatory approach - and therefore is not sustainable.

I hope for a development that

• Starts from the existing assets

• Is based on participation and self-determination

• Is using rolling, step-by-step planning and development techniques

 

This is the only way to achieve SUSTAINABILITY!!

 

Mi

11

Mär

2015

GUNDELDINGER ZEITUNG // REKORD! 6 MAL IN DER QUARTIERSZEITUNG *

BARAKUDA - Euer Werkhof -- Gundeli Trail -- Theaterfalle -- WERK 8 -- Blinde Kuh

Gleich 6 Projekte, die mit uns auf irgeneine Art verbunden sind werden heute in der Gundeldinger Zeitung erwähnt.

 

Ein schöner Rekord!

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Mo

09

Mär

2015

UNTERDESSEN // Die nigelnagelneue unterdessen - Webseite ist online!

Di

03

Mär

2015

3. BASLER MODERNISIERUNGSWETTBEWERB: UNSER TEAM WÜRDE GEWÜRDIGT

Beim 3. Basler Modernisierungswettbewerb wurde das Team um das Projekt  Dornacherstrasse 109 / Solothurnerstrasse 62  mit Förderbeiträgen und Vergütungen gewürdigt.

Mit von der Partie waren neben der raumweg gmbh und der Solvatec AG auch das baubüro in situ und die denkstatt sarl.


Wir gratulieren!
















> Link zum Modernisierungswettbewerb

> Ausstellung bis zum 13.3.
 
> Link zum Jurybericht

Mo

09

Feb

2015

NRS in situ // DIE BETONMODULE KOMMEN!

Temporäre Modulbauten aus Beton: Neben Holz und Stahl können temporäre Modulbauten auch aus Beton hergestellt werden. Der Strassentransport begrenzt die maximale Länge (12 m) und Breite (3.80 m) der Module. Das ergibt eine Fläche von rund 45 m2 pro Element. Durch die Verbindung mehrerer Elemente können grosse, komplexe Bauten mit spannenden Raumfolgen entstehen. So wurden beispielsweise Studentenwohnungen, Asylzentren, Alterswohnheime, Schulen, Spitäler, etc. mit bis zu 7 Stockwerken mit Betonmodulen gebaut. Mit der Verwendung von Beton können die verlangten Brandwiderstandsklassen problemlos erreicht werden. Auch eine gute Schallisolation zwischen verschiedenen Modulen kann gewährleistet werden. Die spanische Firma compact habit hat im Norden von Barcelona eine Fabrik für die Vorfertigung von Betonmodulen aufgebaut. Diese werden nach Wunsch individuell ausgebaut und schlüsselfertig geliefert. Das innovative Produktionssystem eMii umfasst die Herstellung, Transport, Stapelung und Verbindung der Module. Mit einer vor Ort angebrachten Aussenisolation kann der Minergie Standard erreicht werden.


Zur Zeit realisieren wir ein Projekt mit diesen Modulen.

Di

27

Jan

2015

GUNDELDINGERFELD // SPEKTAKULÄRE AUSSICHTEN...

... in Basel: Zur Zeit beobachten wir unsere eigene Baustelle Silo vom Schreibtisch aus!

Mo

26

Jan

2015

UNTERDESSEN // DIE JÜNGSTE ZWISCHENNUTZUNG GIBT VOLLGAS

Seit Juli 2014 wird der neu benannte Irène Zurkinden Platz zur "Station Cirkus". Das Zirkusspektakel FahrAwaY startete bereits mit einem "wunderbar einzigartigem und poetischem Zirkusstück mit Eisen, Tanz und Musik". Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen und unter www.starticket.ch. 

 

Mehr Informationen unter www.zirkusfahraway.ch

Bilder von Christian Jaeggi | Photography | www.christianjeaggi.com

Mo

19

Jan

2015

TAWO // DENKSATT _ ARTIKEL ÜBER DEN WERKHOF




"... Seit ein paar Monaten hört man es im ehemaligen Werkhof der Stadtreinigung regelmässig hämmern. Junge Menschen tragen Material herbei, bauen, reparieren – verleihen den alten Schuppen neues Leben. Im März übernahm das Büro für Projektentwicklung «Denkstatt sarl» den Werkhof im Gundeldingerquartier als Zwischennutzung auf unbestimmte Zeit. Seither entsteht hier laufend Neues. ... "










www.tageswoche.ch

Im Werkhof im Gundeldingerquartier werde
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Sa

03

Jan

2015

* * * WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN ATEMBERAUBEND AUSGEGLICHENES NEUES JAHR! * * *

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19

Dez

2014

INSITU & DENKSTATT: ZU BESUCH IN DER KALKBREITE & IN DER KANTINE HERMETSCHLOO

Di

02

Dez

2014

NZZ // NRS IN SITU _ BASISLAGER: DER SCHLÜSSEL FÜR DIE KONTAKTE SIND DIE KINDER

«Wie sich eine exotische Nachbarschaft aus Künstlern, Asylbewerbern und Prostituierten in Zürich Altstetten zurechtfindet.

Sie sind aus Mogadiscio, aus Zürich, aus Kattowitz, und sie arbeiten oder leben alle auf demselben kleinen Fleck: in der Containersiedlung in Altstetten. Asylbewerber, Künstler und Prostituierte. Es gibt sogar ein paar wenige Berührungspunkte.

Die Tür geht einen Spalt weit auf und unter Gekicher wieder zu. Die Mädchen und Buben aus Eritrea und Somalia können es kaum erwarten, sie wollen malen und basteln. Die Kinder wohnen ein paar Schritte vom Atelier Kunstasyl entfernt – in den Containern der temporären Asylsiedlung an der Aargauerstrasse in Zürich Altstetten...»

von Franziska Engelhardt




Link zum Artikel:

http://webpaper.nzz.ch/2014/11/29/zuerich-und-region/LQ096/der-schluessel-fuer-kontakte-sind-die-kinder?guest_pass=88c9ece47a%3ALQ096%3Adcd6570bce18ab4cc7bc72d20dc2df40465a60ee

Fr

28

Nov

2014

LIMMATTALER ZEITUNG // INTERWIEV IM «TRANSIT, BASISLAGER» - DEM SCHAUPLATZ VON ERIC BERGKRAUTS NEUESTEM FILM.


Artikel Limmattaler Zeitung
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Di

18

Nov

2014

TELEBASEL // LIVESENDUNG ZUM THEMA MINERGIE

Eine Sendung auf Telebasel zum Thema «Minergie-Bau: Lug und Trug oder Lösung unsere Energieprobleme?»

mit Kerstin Müller vom baubüro in situ, Paul Bossert (Basler Bauingenieur und Architekt) und Aeneas Wanner (Energie Zukunft Schweiz






Link zur Sendung

http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=366881391

Di

11

Nov

2014

KOHLESILO GUNDELDINGERFELD ::: UNSERE AKTUELLE BAUSTELLE

Do

06

Nov

2014

AUSZEICHNUNG ::: BASLER HEIMATSCHUTZ PRÄMIERT IN SITU FÜR DEN AUSBAU DES MALZSILOS


PROJEKTVERANTWORTLICHE

Eric Honegger, Edith Nafzger, Paul Rössler, baubüro in situ ag


GESTALTUNG TREPPE

Fabian Nichele und Stefan Eisele, Werkraum Warteck pp


BAUHERRSCHAFT

Stiftung Kulturraum Warteck, Basel


Mo

27

Okt

2014

ALLES GUTE ZUM GEBUTSTAG! ::: EIN JAHR NEUEALTEMARKTHALLE!

AM 24./25. Oktober wurde das einjährige Bestehen der Markthalle mit einem grossen Fest gefeiert.

Di

21

Okt

2014

Artikel in «der arbeitsmarkt» 10.2014 // «NEUES LEBEN ZWISCHEN ALTEN MAUERN»


DerArbeitsmarkt-Interview EHG_10.2014.pd
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Di

14

Okt

2014

TAWO /// VOM FREUD UND LEID EINES TAUSCHKASTENS

...« Seit einer Weile haben wir einen mobilen Tauschkasten vor unserem Haus. Das finden die meisten toll: Nachbarn, die gerne mal eine Ladung alte Bücher gegen ein paar Blumentöpfe eintauschen, nette, anständige Menschen...»


Ein toller Bericht über unseren Rohling - von Naomi Gregoris.













Link zum Artikel

http://www.tageswoche.ch/de/blogs/ausdenquartieren/670556/vom-freud-und-leid-eines-tauschkastens.htm

Di

23

Sep

2014

IWB energie & wasser // MODERNE STANDARTS FÜR HISTORISCHE BAUTEN

«... Sanierungen machen bestehende Gebäufe energieeffizienter. Wenn Bauherren, Energieberater und die Denkmalpflege bei Sanierungen von Anfang an zusammen arbeiten, können auch bauhistorisch wertvolle Gebäude moderne Standarts erreichen...»



Das Baumgartner-Haus an der Edisonstrasse 9 in Basel würde vom baubüro in situ 2012 umgebaut und saniert.

Projekteitung: Doro Herbst


> interner Link zum Projekt Edisonstrasse

IWB energie & wasser 23.9.2014
IWB_energie&wasser_Bericht_Edisonstrasse
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Mi

17

Sep

2014

ARCHITEKTURDIALOGE ::: MITTAGSFÜHRUNG «TAUSEND UND EINE FARBE DER ARCHITEKTUR» 24.10.2014

Im Rahmen einer fünfeiligen Serie «Mittagsführungen» zum Thema «Tausend und eine Farbe der Architektur» findet am 24, Oktober von 12:30 bis 13:30 eine Führung im Restaurant Blinde Kuh auf dem Gundeldingerfeld statt.

Die Mödeschöpferin Christa de Carouge taucht mit den Teilnehmern ins Dunkel um zu erkunden, ob Schwarz eine Farbe oder eben die Abwesenheit von Farbe ist ...

Mit dabei: Barbara Buser.

 

2004 und 2009 verwandelte das baubüro in situ die ehemalige Fabrikhalle ind die «Blinde Kuh»

Mi

10

Sep

2014

WERKHOF:::RICHTFEST AM 12. SEPTEMBER 2014


Liebe NachbarInnen, QuartiersbewohnerInnen und Interessierte

Das Gundeli erhält eine neue Kompostieranlage! Zum Leben erweckt wird es im Innenhof des Projekts „Euer Werkhof“ auf Initiative einer Primarlehrerin der Brunnmattschule. Ihre 2. Klasse wird das Kompostieren übers Jahr erlernen und mit dem Quartier teilen. Das Thema Kompost ergänzt die laufenden Projekte auf dem Werkhof: den Gemüsegarten und den Mittagstisch.

Eröffnet wird die öffentliche Anlage am Freitag 12.09. mit einer Einführung ins Kompostieren durch die Kompostberatung Basel-Stadt um 16:45. Gleich im Anschluss findet ein Apéro zur Aktivierung des Werkhofes statt, sowie ein kurzer Rundgang durch den gemeinschaftlichen Gemüsegarten.

Wir laden euch herzlichst ein, diese Eröffnungen mit uns zu feiern und würden uns freuen, möglichst viele QuartierbewohnerInnen und InteressentInnen zu empfangen. Bitte meldet euch bis am 11. September an unter euerwerkhof@denkstatt-sarl.ch.

Gundeldingerstrasse 286, 4053 Basel

 

16:45 Einführung ins Kompostieren

Verwerten statt entsorgen! Auf dem Werkhof zwischen Schule und Quartier entsteht eine Kompostanlage  für alle. Eine Primarschulklasse lernt zu kompostieren. Lernst Du mit?

Primarschule Brunnmatt

 

17:30-20:00 Grill von Eurem Werkhof

„Euer Werkhof“ im Gundeli soll unter dem Motto des lebenslangen von- und miteinander Lernens geschrieben und genutzt werden. Wir laden euch dazu ein, auf die ersten Um- und Weiternutzungen des Ortes anzustossen.

 

Euer Werkhof – ein Ort zum Mitgestalten

17:45-18:00 Rundgang durch den Gemüsegarten

Ein urbaner Gemüsegarten blickt auf seinen ersten Sommer zurück. Gemeinsam wollen wir gärtnern, das geernete geniessen und so von einander lernen. Kommt vorbei, macht mit, ich freue mich auf euch!

Regina Petraschke | Gemeinschaftsgarten Werkhof



Sa

06

Sep

2014

GÜTERSTRASSE 81 // UNSERE BLACHE HÄNGT!

Mo

01

Sep

2014

STUDIE FÜR GRÜNE PARTEI BASEL STADT: "DEN RHEIN HÄTTEN WIR SCHON - MACHEN WIR DEN PROZESS"

Die Konzeptstudie für eine grüne Stadtentwicklung der rheinseitigen Hafenareale im Norden Basels der denkstatt sarl und der zusammenarbeiter wurde heute den Medien präsentiert.

Auftraggeberin ist die Grüne Partei Basel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Erste Presseberichte & Download Bericht:

Twitter_Grüne BS // Pressekonferenz mit Barbara Buser, Pan Stoll & Susannah Sundman
Twitter_Grüne BS // Pressekonferenz mit Barbara Buser, Pan Stoll & Susannah Sundman
Tageswoche, 1.9.2014
Tageswoche, 1.9.2014
BAZ, 1.9.2014
BAZ, 1.9.2014
BZ, 2.9.2014
BZ, 2.9.2014
BAZ, 2.9.2014
BAZ, 2.9.2014
Badische Zeitung, 13.9.2014
Badische Zeitung, 13.9.2014
Studie DENKSTATT zum downloaden
Bericht3Land_1.9.2014_I.pdf
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Download

Mo

01

Sep

2014

ERSTES BRING&NIMM_DRIVE-IN IN BASEL!

JUST OPEN IT!*


Seit dem 24. September wandern zwei mobile Tauschkasten durch die Stadt. Die Idee ist es, dass die Kästen ihren eigenen Weg durch die Quartiere finden und an verschiedenen Orten einen informellen bring&nimm Tauschmarkt offerieren. Alle sind eingeladen die Kästen zu besuchen und kleine Schätze des Alltags zu tauschen. Damit der Kasten immer weiterziehen kann, suchen wir nach Paten, die sich dem Kasten annehmen und ihn für eine Weile an einen neuen, speziellen Ort stellen. Hat es sich an einem Ort ausgetauscht kommt die nächste Patin, bzw. der nächste Pate und der Kasten kann weiter ziehen.


Der bring & nimm Kasten ist eine Initiative vom baubüro in situ, gefördert durch die Christoph Merian Stiftung im Rahmen des Ideenwettbewerbs «Gundeli denkt.»


Mehr Informationen: www.bringundnimm.ch 

Bei Interesse bitte melden: post@bringundnimm.ch












FOTO: Olivier Christe

Mo

18

Aug

2014

TaWo // EAT-IN IM EHEMALIGEN WERKHOF GUNDELDINGEN

« ... Sonntagmittag im Gundeli: Der grosse Tisch im Gundeldinger Werkhof ist beladen mit frischem Obst, Quiche, Müsli, Zopf, Pancakes und anderen selbstgemachten Köstlichkeiten. Um den Tisch sitzt ein gutes Dutzend Gäste, die sich die selbstgemachten Speisen schmecken lassen oder nur mal vorbeischauen wollen. Beim Plaudern und Geniessen geht es um alles Mögliche.

Die Tomaten für den Salat seien gleich von nebenan auf den Tisch gehüpft, erfährt man von Regina Petraschke. Die Schülerin erzählt, wie sie den Werkhofgarten aufgebaut hat. Ein anderer Teilnehmer erzählt von einem Praktikum in der Mongolei. Am genüberliegenden Tischende geht es um Kinder....»

Do

26

Jun

2014

TaWo // WERKHOF - EIN MITMACHGARTEN IM GUNDELI

Tageswoche 26.6.2014
Tageswoche 26.6.2014

"Seit einigen Wochen wird der ehemalige Werkhof an der Gundeldingerstrasse 286 zunehmend grüner. Hier sind die Mitarbeiter von Denkstatt sarl wieder mal dabei, einen öffentlichen Raum zu schaffen, der zum Verweilen einlädt.

Suchte das Baubüro im Oktober noch nach Ideen für die Anfang des Jahres freiwerdende Fläche, ist die Umsetzung nun in vollem Gange. Der Werkhof wird zunächst wieder ein Werkhof – für Urban Gardening.

Regina Petraschke, Schülerin des Gymnasiums Leonhard, hat dort als erstes Projekt einen Gemüsegarten angelegt, bei dem jeder mitgärtnern kann. Mit Erfolg. Die triste Werkhoffäche hat sich unterdessen in eine grüne Ecke verwandelt...."

Do

26

Jun

2014

RADIO X // TINA EKENER IM INTERVIEW

Für die Sendung "Business Kaffee" hat Tina Ekener ein Interwiev zum Thema Gleichstellung gegeben.

 

Hier der Link zur Sendung: www.radiox.ch

Fr

20

Jun

2014

RADIO X // HÖRBOX-GESPRÄCH MIT BARBARA BUSER

"Ohne sie würde Basel ein wenig anders aussehen. Sie hat aus einer Bank das Unternehmen Mitte gemacht, das Gundeldingerfeld umgestaltet und haucht aktuell der Markthalle neues Leben ein. Sie hat aber auch in Afrika Brunnen gebaut und Universitäten renoviert - und ist die erste Fähri-Frau in der Schweiz"














Bitte auf das Bild klicken um die Sendung auf Radio X zu hören.

Mo

16

Jun

2014

TaWo // 113 MINTFARBENE TREPPENSTUFEN BIS ZUR KULTURBEIZ

TAGESWOCHE 16.6.2014
TAGESWOCHE 16.6.2014

" ... Der Name «Kulturbeiz 113», zumindest die Zahl darin, erschliesst sich denjenigen, die sie besuchen. 113 Treppenstufen sind emporzusteigen, bis man ins neue Restaurant im Dachstock des frisch umgebauten Malzsilos des Werkraums Warteck pp gelangt. Für den nicht ganz unanstrengenden Weg, der im Moment noch durch die Menschenmengen erschwert wird, die die Art Fair Liste besuchen, wird man aber mit einer phantastischen Aussicht ... " über die Stadt und auf den Rhein entschädigt.

Mo

16

Jun

2014

«WERK» // SULZERAREAL IN WINTERTHUR - DIVERSITÄT DURCH LANSAMKEIT

Aus dem Artikel:

ENTWICKLNGEN IN AREAL SULZER-STADTMITTE

In kleinen Schritten entwickelt sich das 22 Hektaren grosse Areal Sulzer-Stadtmitte in Winterthur zu einem industriell geprägten, durchmischten Quartier. ...

AREAL IM AREAL: DER LAGERPLATZ

Eine eigene Entwicklung ergab sichin den 1990er Jahren im südlichen Teil des Sulzer-Areals, dem sogenannten Lagerplatz. In dem rund  48 000 Quadratmeter grossen, länglichen Grundstück entlang dem Gleisfeld stehen neben einigen grossen Hallen auch viele kleinräumige Altbauten, die ein Netz von Gassen und kleinen Plätzen durchzieht. Hier hatten, begünstigt durch günstige MIetzinse und prekäre Zukunftsaussichten, die unterchiedlichsten Zwischennutzing Platz gefunden ... So wurde der Lagerplatz zu einem einmaligen Biotop der Kreativwirtschaft – auf Zeit. Die Altbauten galten als kaum sanierbar, und ihr Abbruch als sicher. Eine TEstplanung ergab die Grundlage für den Gestaltungsplan, der Neubauten in hoher Dichte erlaubt. Doch inzwishcen hatten sich die fast 100 Nutzerinnen und Nutzer im «Arealverein» organisiert und wehrten sich gegen die drohenden Abbrüche. Die Rettung für die Winterthurer kam aus Basel: das Büro in situ von Barbara Buser und Eric Honegger, das den Arealverein beriet, stellte den Kontakt zur Stiftung Abendrot her, einer ökoligisch und sozial nachhaltig orientierten Pensionskassenstiftung, die in Basel bereits das Kulturzentrum «Gundeldingerfeld» besass. 2009 kam der Kauf zustande, und seither ist vom Abbruch nicht mehr die Rede. Die Stiftung hat begonnen, die Bautenauf dem Lagerplatz dauerhaft in Stand zu setzen und mit punktuellen Neubauten und Aufstockungen zu versichten. Dabei stützt sie sich auf Arbeitsgruppen der Mieterschaft, die gemeinsame Aufgaben wie etwa die Gestaltung der Freiräume selbständig anpacken. ...

WERK, bauen und wohnen - ganzer Artikel
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Mi

11

Jun

2014

BIENNALE 2014

 

 

 

 

 

 

 

Tina Ekener, Eric Honegger und Barbara Buser waren zur Eröffnung des Salon Suisse nach Venedig eingeladen.

Unter anderem gab Barbara Buser ihr Statement zum Thema «Schweiz in 100 Jahren» ab.

Hier ist es:

 

SCENARIOS FOR AN ALPINE CITY STATE

When I started to develop a scenario for 100 years ahead, I decided to first think of what had happened 100 years back.

There are factors that changed a lot and will have to change a lot again, i.e.

Traffic: from horsepower - to jets, cars and trains - to rolls on our feet?

Energy: from firewood and coal - to burning the last resources of oil and gas - to the sole use of solar power?

Money: from gold and silver coins - to a virtual financial world - to real values?

Communication: from letters distributed by coaches - to telephones, fax, mails - to telepathy or chips in our heads?

But one factor remains unchanged: BUILDINGS

100 years ago the industry strived to produce for best quality and not for maximum profit, and so were the buildings built: flexible, adjustable, of high quality - they are still in use today and will be adapted to still unknown future uses and users the next hundreds of years to come! I do not want to create an image of the future because this defines an exclusive path and does not allow for a participatory approach - and therefore is not sustainable.

I hope for a development that

• Starts from the existing assets

• Is based on participation and self-determination

• Is using rolling, step-by-step planning and development techniques

 

This is the only way to achieve SUSTAINABILITY!!