in situ

Mo

06

Jun

2016

EDITIONS DENKSTATT ::: CROWDFUNDING FÜR DAS VIERTE BUCH

Unsere Bücherreihe wird um eine vierte Ausgabe reicher:

Walzwerk Münchenstein - ein Aluminiumwerk im Wandel - ist in der Pipeline!

Hier unser Video fürs Crowdfuning. Wir freuen uns über jede Unterstützung!

 

Link zu wemakeit


Mi

25

Mai

2016

NRS AN DER INFOVERANSTALTUNG «FLÜCHTLINGSUNTERÜNFTE AUS HOLZ» IN BIEL

Im Rahmen der Infoveranstaltung «Flüchtlingsunterkünfte aus Holz»  vom 19. Mai 2016 in Biel stellte Pascal Angehrn unsere Arbeit vor und präsentierte «Bauen für Menschen in Not».

 

> Link zur Veranstaltung

3_Angehrn_Pascal_NRS.pdf
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Do

19

Mai

2016

SIA Tage //  in situ zeigt Kohlesilo, Malzsilo & Güterstrasse 81

Vom 20. bis 29. Mai finden die schweizer SIA Tage statt. Es werden zahlreiche spannende Bauten in der ganzen Schweiz vorgestellt. Unser Baubüro ist mit dem Kohlesilo, dem Malzsilo und mit der Güterstrasse 81 vertreten. Wer Interesse hat, kann sich für die Führungen direkt bei der SIA anmelden. hier der link:


http://www.sia-tage.ch/de/visiteurs/programme/programme.php#516


Mi

18

Mai

2016

HOCHPARTERRE // Asylunterkünfte

in «Zwischen angemessen und rentabel» - einem Artikel über die Unterbringung der rund 39'500 Menschen welche hierzulande um Asyl bitten, wirden zwei unserer Projekte erwähnt:

... Die temporären Wohnsiedlungen in Leutschenbach oder am <Basislager> in Altstetten sind zum positiven Symbol geworden. Sie widerlegen die These, dass Architekten im Asylsystem der Schweiz nur dann gefragt sind, wenn es um Brandschutz geht. Die farbigen Containeranlagen werden auch in Deutschland als gestalterisch gute Lösung präsentiert. Geplant hat sie die AOZ mit dem Architekturbüro <NRS in situ>, das in den Containern nebenan mit anderen Künstlern arbeitet. Das <Basislager> an der Aargauerstrasse ist Vorbild für ein funktionierendes Miteinander. ....

Ganzer Artikel zum Download
Hochparterre_Mai2016.pdf
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Mi

04

Mai

2016

BADISCHE ZEITUNG 28.4.2016 // TEMPUS FUGIT, LÖRRACH: VORHANG AUF FÜR DAS NEUE THEATER

Das vom baubüro in situ umgebaute Theaterhaus Tempus Fugit in Lörrach wurde vergangenes Wochenende mit einer grossen Opening-Party eingeweiht und wiedereröffnet.


Mi

04

Mai

2016

GUNDELDINGER ZEITUNG 27.4.2016 // IN SITU PLANT CONTAINER-SIEDLUNG AUF DEM WOLF AREAL

Die Bauarbeiten für das von uns geplante Flüchtlichgs-Dorf sollen schon im Juni starten!


Mi

06

Apr

2016

GUTE NEWS!!!


Mi

02

Mär

2016

"DIE PHOTOVOLTAIK MACHT SICH UNSICHTBAR" // FACHARTIKEL VOM BUNDESAMT FÜR ENERGIE

 

Je besser Photovoltaik-Module in Farbgebung und Abmessung den Erwartungen von Bauherren und Architekten entsprechen, desto öfter werden sie in bestehenden und neuen Gebäuden verbaut. Dieser Leitidee folgend hat das anwendungsorientierte Forschungszentrum CSEM (Neuenburg) zusammen mit akademischen Institutionen terracotta-farbene und weisse PV-Module erforscht und mit industriellen Partnern zur Marktreife entwickelt. Das Baubüro in situ hat mit dem umgebauten Kohlesilo im Basler Gundeldingerquartier bereits einen vielbeachteten Beitrag zur Gebäudeintegration der Photovoltaik geleistet. Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/CT/PV

 


Mo

08

Feb

2016

28/02/2016 // JA zur NEUEN BODENINITIATIVE!

Die Edith Maryon Stiftung und die Stiftung Habitat engagieren sich seit Jahren für ein neues Bodenrecht und haben deshalb eine entsprechende wichtige Initiative gestartet.
Einige grosse, spannende Projekte wie z.B. das Gundeldinger Feld konnten wir nur dank Baurecht realisieren und darum bitten wir alle - selbstverständlich erst nach eingehender Prüfung -
am 28/2/2016 ein JA zur neuen Bodeninitiative einzulegen!
Bei dieser Initiative geht es darum, dass Basel-Stadt keinen Boden mehr verkaufen, sondern höchstens tauschen darf. Der Boden soll stattdessen im Baurecht an die Nutzer abgeben werden.
So bleibt der (eh schon knappe) Boden in öffentlicher Hand und kann nicht mehr an Grossinvestoren gehen. Boden-Spekulation kann verhindert werden. Es entsteht mehr Handlungsspielraum für die Allgemeinheit, der jährliche Baurechtszins fliesst in die Staatskasse und kommt der Demokratie zugute.

Babara Buser engagiert sich für diese Initiative.


Bodeninitiative.pdf
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Fr

22

Jan

2016

NRS in situ ::: Artikel in BAUWELT


Link zum Artikel: www.bauwelt.de

Mo

04

Jan

2016

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN WUNDERPRÄCHTIGES 2016 *

Kleines kann grossartig sein!

 

Anstelle von Geschenken & Karten überweisen wir eine Spende an Acacia, einem Fonds für Entwicklungszusammenarbeit. Acacia stellt Hilfe zur Selbsthilfe auf Basis persönlicher Beziehungen. Sie begleiten und unterstützen über 30 nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern auf den Gebieten Pädagogik, Landwirtschaft, Medizin, Kunst und Kultur. 

> acacia-verein.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vogelnestbild: Martin Zeller

Mo

07

Dez

2015

THEATERHAUS TEMPUS FUGIT LÖRRACH ::: TAG DER OFFENEN TÜR

Mi

02

Dez

2015

DENKSTATT ::: INFOVERANSTALTUNG ZEIGELHOF AREAL LIESTAL

Mo

30

Nov

2015

EDITIONS DENKSTATT ::: 3 BÜCHER ÜBER DEN WANDEL DREIER FABRIKAREALE

















Bestellen und weitere Infos::

www.denkstatt-sarl.ch

Mi

28

Okt

2015

SAVE + THE + DATE ::: VORTRAGSREIHE

Gerne möchten wir auf die Veranstaltungsreihe zum Erhalt des alten Felix Platter Spitalgebäudes im November/Dezember 2015 aufmerksam machen:

Um die gedanklichen Positionen zu erweitern lädt denkstatt-sarl die im Umgang mit Bestandsgebäuden erfahrenen Architekten Jean- Philippe Vassal (Lacaton&Vassal Paris) sowie Bernd Kniess von der HafenCity Universiät Hamburg für Impulsvorträge ein. Marie Antoinette Glaser vom Wohnforum der ETH Zürich wird als Kulturwissenschaftlerin den Fokus auf Wechselwirkungen zwischen Wohngebrauch und Gebäudesubstanz legen. Weitere Informationen finden Sie im Anhang und auf der website:

 

https://felixplatterspital.wordpress.com/

TERMINE
17.11.15 Jean-Philippe Vassal (engl.)
24.11.15 Bernd Kniess
01.12.15 Marie Antoinette Glaser

> jeweils ab 19 Uhr

VERANSTALTUNGSORT
Felix Platter Spital
Burgfelderstrasse 101, Basel
Hauptgebäude 1, Grosser Saal
Der Zugang ist barrierefrei.

 

Die Reihe wird von Tina Ekener, Tabea Michaelis und Ben Pohl organisiert.
Mit freundlicher Unterstützung von Heimatschutz Basel, Freiwillige Basler Denkmalpflege, Kantensprung Stiftung, Mietshäuser Syndikat, Genossenschaft LeNa, Architektur Dialoge Basel, BSA-Ortsgruppe Basel.

FPS_Seite1.pdf
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FPS_Seite2.pdf
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Mo

05

Okt

2015

SCHWUPPS - - -UMGEZOGEN!

Do

01

Okt

2015

VOM KOHLESILO - ZUM SOLARKRAFTWERK - ZUM BATTERIESPEICHER - ZUM SOLARPREIS!

Am vergangenen Dienstag wurde in Genf der Schweizer Solarpreis 2015 verliehen. Unser ehemaliges Kohlesilo gewann einen Preis in der Kategorie "Sanierungen".


Vor Ort nahmen den Preis gemeinsam entgegen:

Nicolas Joissant (Swissinso), Dominique Müller (Solvatec), Thierry Bossard (in Vertretung der Kantensprung AG), Virginie le Caer (Swissinso), Stefan Bucher (Solvatec) und

Kerstin Müller (vorne, baubüro in situ)


Barbara Buser war leider verhindert,

in Wahrheit gebührt der Preis ihr!





http://www.solaragentur.ch/node/435
http://www.solaragentur.ch/medien

 

aus der TaWo: «Fast hätte es nicht geklappt: Die inzwischen stadtbekannten farbigen Solarpanele an der Fassade des ehemaligen Kohlesilos auf dem Gundeldinger Feld wurden am 29. September mit dem Schweizer Solarpreis 2015 in der Kategorie «Sanierung» ausgezeichnet. Die farbigen Fassadenelemente passen nicht nur zum Gebäude und zur Umnutzung des ehemaligen Sulzer Burckhard Areals, baulich sind sie ein Musterbeispiel für nachhaltige Gebäude-sanierung. Auch das auf Selbstversorgung ausgelegte Energie-konzept überzeugte.

«Es war ganz schön eng mit der Anmeldung», berichtet Kerstin Müller, Diplom-Architektin beim Baubüro in situ und zuständig fürs Technische. Gebäude in der Kategorie «Sanierung» können nur in dem Erfassungsjahr ausgezeichnet werden, in dem sie fertiggestellt werden. Die Anmeldefrist endet jeweils im April, fertig war der Siloturm jedoch erst im März.

Der Schweizer Solarpreis wird seit seiner Lancierung 1990 jährlich in den Kategorien Persönlichkeiten und Institutionen, Neubauten und Sanierungen, Energieanlagen und PlusEnergie-Bauten verliehen..



Link zum Artikel von Daniela Gschweng in der TaWo.

Mi

23

Sep

2015

WIR ZIEHEN UM! AB 1./2. OKTOBER RICHTEN WIR UNSER BÜRO N DER HALLE 8 EIN.

Sa

27

Jun

2015

HOCHPARTERRE // PORTRAIT

Download Ganzer Artikel
15-06_InSitu.pdf
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Mo

15

Jun

2015

PRESSESPIEGEL // EINWEIHUNG KOHLESILO



"Der Siloturm auf dem Gundeldingerfeld hat nicht nur eine der bemerkenswertesten Fassaden in Basel, er ist auch ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit. Diese Woche wurde das Gebäude offiziell eröffnet." Daniela Gschweng


 



 



Link zum Artikel der TagesWoche




TEC21_Artikel_Silo_Juni2015.pdf
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Gundeldingerzeitung_Silo_Juni2015.pdf
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Mo

15

Jun

2015

SILO // FINALIST UM DEN SUN21 FAKTOR-5-PREIS 2015

Unser Projekt "Silo, vom Kohlespeicher, zum Solarkraftwerk zum Batteriespiecher" war Finalist um den Faktor 5 Preis.

WIr bedanken uns bei der Sun 21 für diese Ehre und gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs von Herzen!

 

Rosemarie Schwarz, Kerstin Müller und Barbara Buser bei der Urkundenübergabe.

Di

09

Jun

2015

UMWELTTAGE BASEL // Barbara Buser: «Mehrwert entsteht nicht durch Neubauen, sondern durch Investitionen in den sozialen und ökologischen Raum.»

Von Anette Graupe: Barbara Buser ist in Basel eine, wenn nicht sogar die Instanz im Umdeuten von Orten, Räumen und Besitz. Ihr ist es gelungen, Zusammenhänge zu schaffen, die mehr geben, als nehmen. Die Menschen finden dort in ihren Feldern, Unternehmen, Werkhöfen und Silos Bindung an einen vertrauten Ort zum Wohnen und Sein  –  und damit eine Form von Heimat. Barbara Busers Herzens-angelegenheit ist es, Spuren zu erhalten, soziale Möglichkeitsräume zu schaffen und die Ressource Kreativität zu nutzen. Im Hanro-Areal in Liestal hat sie zum Beispiel die Spuren der Arbeit bewahrt und die grosse Hanro-Sammlung mit alten Badehosen, Pyjamas und Unterwäsche gerettet. Und die Basler Markthalle wird derzeit ihrer Bestimmung entsprechend wieder als Drehscheibe für Lebensmittel



>>> Link zur Webseite der Umwelttage Basel



Mi

03

Jun

2015

TaWo // EIN SCHÖNES PORTRAIT MIT PAN STOLL

Pan Stoll von der denkstatt sarl ist mit
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Von Naomi Gregoris: Pan Stoll ist ein Tausendsassa wie aus dem Bilderbuch: Er koordiniert Zwischennutzungen, repariert Fahrräder, baut Tauschkästen und beschwichtigt aufgebrachte Rentner. Ein Besuch auf dem Werkhof im Gundeli, der an den Baslern Umwelttagen die Türen für alle öffnet.


«Soll ich fürs Foto aufs Dach rauf?» Pan Stolls Augen blitzen. Er wolle eh noch Holunderblütensirup machen, da passe das ganz gut. Er zeigt auf den Holunder, dessen blütenreiche Äste über einer der Werkstätten in der Zwischennutzung «Euer Werkhof» hängen. Der Fotograf ist noch nicht da, also wird erst einmal Kaffee gekocht. «Komm mit!» Stoll läuft in den kleinen Aufenthaltsraum und setzt Kaffee auf. 

«Der grosse Kaffeekocher ist leider noch nicht in Betrieb», erklärt er und zeigt auf eine riesige Industrie-Kaffeemaschine neben dem Herd. Jemand aus dem Hyperwerk habe sie befristet dem Werkhof vermacht, allerdings müsse vorher noch ein befreundeter Sanitär kommen, um sie anzuschliessen. «Der kommt später noch vorbei», meint Stoll und läuft bereits wieder nach draussen, um mir den Gemeinschaftsgarten zu zeigen. Keine fünf Minuten mit Pan Stoll, und schon ist klar: Bei diesem Mann läuft immer was.


...


Link zum Artikel

 

 

 

 


Fr

29

Mai

2015

ERÖFFUNG SILO AUF DEM GUNDELDINGER FELD

Am Mittwochabend, 27. Mai wurde der Aus- und Umbau vom Silo auf dem Gundeldingerfeld mit über 80 Personen offiziell eingeweiht. Barbara Buser eröffnete den Anlass und erläuterte die Transformation im Rahmen des Pilotprojekts «vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batteriespeicher». Neuartige, an der ETH Lausanne entwickelte Fotovoltaik Module konnten hier erstmals grossflächig auf dem Dach und an den Fassaden eingesetzt werden. Ein Speicher soll zukünftig mit secondlife Batterien eine eigene, erhöhte Nutzung der Stromverwendung ermöglichen.

«Zirkusschule Rägeboge»,  Mieterin der untersten zwei Geschosse, beglückte die BesucherInnen mit einem eindrucksvollen Luftakrobatik-Act. Die beiden Mieter aus dem 2. und 3. Obergeschoss öffneten ihre Türen für die Besucher. Dabei wurde der individuelle, durch die Mieter mitbestimmte Ausbau ersichtlich. Im Dachgeschoss, das für Anlässe oder Veranstaltung gemietet werden kann, ist noch viel vom industriellen Charme zu spüren. Etliche wiederverwendete Bauteile, von der Küche über die Heizkörper, wurden eingesetzt und verwischen so zusätzlich die Spuren von Altem und neuem.

Das Bio-Bistro tischte wunderbare Häppchen auf und besonders die oberste Plattform beim Treppenturm wurde Dank dem prächtigem Wetter und der spektakulären Aussicht zu einem Highlight.

Mo

11

Mai

2015

DER SONNTAG // «WIR SIND LETZTENDLICH ALLE ZWISCHENNUTZER»

 

EIN SCHÖNER ARTIKEL IN DER SÜDBADISCHEN WOCHENZEITUNG "DER SONNTAG" ÜBER ZWISCHENNUTZUNGEN.

Erscheinen in "Der Sonntag" am 10.5.2015

Text: Sevara Kang

Ganzer Artikel zum Download
Der Sonntag _
10/5/2015
Zwischennutzung.pdf
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Mi

06

Mai

2015

SUN 21 // FAKTOR-5-PREIS FÜR DEN EHEMALIGEN KOHLESILO?

Unser Projekt "Vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batterie-speicher" wurde für den Faktor 5 Preis für herausragende Beträge zum nachhaltigen Ressourcenmanagement und zur Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der grenzüberschreitenden Region Basel nominiert.

Für den Publikumspreis darf gevotet werden! *


www.bzbasel.ch/faktor5


Mo

04

Mai

2015

27.MAI 2015 :: EINWEIHNUNG SILO :: VOM KOHLESPREICHER ZUM SOLARKRAFTWERK ZUM BATTERIESPEICHER

Mo

04

Mai

2015

TaWo // DIE HÄNGENDEN GÄRTEN IM GUNDELI

Hängende Gärten im Gundeli |  TagesWoc
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von Daniela Gschweng: Die hängenden Käfige vor der Querfeldhalle sind mittlerweile ein gewohnter Anblick. Pascal Biedermann verliebte sich vor zwei Jahren bei der Besichtigung einer stillgelegten Zeche in das Ankleidesystem der Kohlekumpel und brachte einen Teil davon nach Basel. Ende 2013 fand die Aktion «Glück auf!» statt, bei der die Teilnehmer Geschenke an Unbekannte in den Körben ablegen konnten, aufgehängt inzwischen fernab jeder Zeche auf dem Gundeldinger Feld.

Mittlerweile wurde die Halle auf dem Gundeldingerfeld von «launchlabs» umgebaut und aus dem «eo ipso» wurde nach einem Pächterwechsel das «Werk 8». Danach stand der Hof voller Kleinbusse, denn der Siloturm wurde umgebaut. Ab und an fragte ein Besucher nach den seltsamen Gebilden. Sonst geschah lange nichts.

Neues Dasein als hängender Garten

Nun gehen die Hängekörbe ihrem nächsten Daseinszweck entgegen. Aus Hängegaderoben werden hängende Gärten: In luftiger Höhe wachsen in Zukunft Erdbeeren, Kräuter, Zucchetti und verschiedene Blütenpflanzen.

Die Idee, die Körbe zu bepflanzen, stand schon immer im Raum. Am vergangenen Freitag gingen eine Primarschulklasse der Brunmattschule und eine WBS-Klasse aus dem De-Wette-Schulhaus dann ans Werk. Unter professioneller Anleitung wurde ein- und umgetopft, gegossen und gesammelt. Für die Schüler der Brunmattschule, die auch schon beim Kompost im Werkhof mithelfen, war die Pflanzaktion eine willkommene Ergänzung zum Jahresthema «Garten».

Viel Pflege braucht das neue Grün nicht

Unter tätiger Mithilfe von Pan Stoll (Denkstatt Sárl) und Pascal Biedermann (Kantensprung AG) und einigem Trubel wurden die Körbe mit ihrer neuen Fracht dann an ihren neuen Platz unter dem «Himmel» des Kauenkorbgerüsts gebracht, wo sie bis zum Herbst bleiben werden.

Ausgesucht wurden die Setzlinge von der Landschaftsgärtnerin Simone Zulliger, die beim Ein- und Umtopfen kräftig mithalf und sich später auch um die Pflege kümmern wird. «Das ist aber nicht viel Arbeit», sagt sie. Gegossen werde mit dem Gartenschlauch und wachsen wird die neue Hofbegrünung hoffentlich von allein.


Do

23

Apr

2015

Gundeldinger Zeitung // EUER WERKHOF: «WO IDEEN ZU TATSACHEN WERDEN»

In der aktuellen Ausgabe der Gundeldinger Zeitung wird über Euren Werkhof berichtet! Vielen Dank an Julia Konstantinidis für die schönen Wörter und an Claudia Link für das tolle Bild. Für mehr Informationen meldet euch unter euerwerkhof@denkstatt-sarl.ch oder schaut am besten mal vorbei an der Gundeldingerstrasse 286. Das Programm steht an der Wandtafel.


Link zum Artikel: www.gundeldingen.ch/archiv/aktuell.pdf

Mo

30

Mär

2015

TaWo // BUNT, NACHHALTIG, ENERGIEAUTARK: DER SILOTURM AUF DEM GUNDELDINGERFELD IST FERTIG

von Daniela Gschweng: «... Rost statt Lack In den neuen Räumen wird noch kräftig gebohrt und geschraubt. Auf den Innenböden liegen zum Schutz des Parkettbodens noch Papierplanen, auf der Aussentreppe herrscht Hochbetrieb. Im zweiten Stock kümmert sich die Architektin Rosemarie Schwarz gerade um die Inneneinrichtung.

«Seit gestern ist sie rostig», sagt Schwarz erfreut und meint nicht die Kücheneinheit, sondern die Aussentreppe. In der Nacht zuvor hat es geregnet, die Treppenverkleidung hat nun den derzeit angesagten Farbton rostorange. Das ist Teil des Gestaltungskonzepts und wird so bleiben. «Die Treppe werden wir wohl noch ölen müssen», fügt Barbara Buser pragmatisch hinzu. «Sonst schleppt man bei nassem Wetter rostiges Wasser nach innen.»

Nachhaltig geplant und gebaut Wo möglich, wurde im neuen Siloturm nachhaltig geplant und gebaut. Es finden sich wiederverwertete Materialien. So ist ein Teil der sanitären Anlagen gebraucht und stammt von der Bauteilbörse. Für die Aufzugsverkleidung wurden Metallplatten aus dem Walzwerk Münchenstein verwendet. Die Aufzugskabine, die demnächst fertig sein wird, soll mit farbigem Plexiglas verkleidet werden.

Sehenswertestes und bisher farbigstes Detail ist die mit Platten verkleidete Aussenfassade des Betonbaus. Hinter der Verkleidung verbirgt sich Hightech. Was aussieht wie eine hübsche Wandverschalung, sind farbige Solarpanels. Vom Hof aus kann man das nicht sehen. Auf dem Balkon im zweiten Stock kann man die Waben erkennen, wenn man sehr nah davor steht.

Den Strom macht die Fassade

Die Panels sind Teil eines Projekts, das zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde. In den nächsten Monaten soll gemessen werden, welche Panelfarbe den meisten Strom liefert. Die gewonnene Energie wird für den Siloturm selbst verwendet, Überschüsse werden auf dem Gelände verteilt. Geplant ist schon eine Art Speichereinheit aus alten Lastwagenbatterien.

Gestalten konnten die Mieter ihre Räume selbst. Im zweiten Stock treffen wir Helge Holz, einen Osteopathen, der aus einem anderen Gebäude auf dem Gelände in den Silobau ziehen wird. Holz hat sich für Lehmputz entschieden, der neben dem wohnlichen Effekt auch noch als akustische Dämmung wirkt und viel Lärm schluckt.

Anders macht das der Verein EcoSolidar, der in den dritten Stock einziehen wird. Dort wurde die Betonwand farbig gestrichen. Im künftigen Sitzungszimmer im obersten Stockwerk wurden die Wände absichtlich roh gelassen. Entstanden ist ein Raum zwischen Halle, Hütte und Loft. «Das ist für mich Kunst», sagt Barbara Buser. «So was kann man nicht bauen. Das ist schon da.»

Bunt, nachhaltig, energieautark: der Sil
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Mo

06

Jun

2016

EDITIONS DENKSTATT ::: CROWDFUNDING FÜR DAS VIERTE BUCH

Unsere Bücherreihe wird um eine vierte Ausgabe reicher:

Walzwerk Münchenstein - ein Aluminiumwerk im Wandel - ist in der Pipeline!

Hier unser Video fürs Crowdfuning. Wir freuen uns über jede Unterstützung!

 

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Mi

25

Mai

2016

NRS AN DER INFOVERANSTALTUNG «FLÜCHTLINGSUNTERÜNFTE AUS HOLZ» IN BIEL

Im Rahmen der Infoveranstaltung «Flüchtlingsunterkünfte aus Holz»  vom 19. Mai 2016 in Biel stellte Pascal Angehrn unsere Arbeit vor und präsentierte «Bauen für Menschen in Not».

 

> Link zur Veranstaltung

3_Angehrn_Pascal_NRS.pdf
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Do

19

Mai

2016

SIA Tage //  in situ zeigt Kohlesilo, Malzsilo & Güterstrasse 81

Vom 20. bis 29. Mai finden die schweizer SIA Tage statt. Es werden zahlreiche spannende Bauten in der ganzen Schweiz vorgestellt. Unser Baubüro ist mit dem Kohlesilo, dem Malzsilo und mit der Güterstrasse 81 vertreten. Wer Interesse hat, kann sich für die Führungen direkt bei der SIA anmelden. hier der link:


http://www.sia-tage.ch/de/visiteurs/programme/programme.php#516


Mi

18

Mai

2016

HOCHPARTERRE // Asylunterkünfte

in «Zwischen angemessen und rentabel» - einem Artikel über die Unterbringung der rund 39'500 Menschen welche hierzulande um Asyl bitten, wirden zwei unserer Projekte erwähnt:

... Die temporären Wohnsiedlungen in Leutschenbach oder am <Basislager> in Altstetten sind zum positiven Symbol geworden. Sie widerlegen die These, dass Architekten im Asylsystem der Schweiz nur dann gefragt sind, wenn es um Brandschutz geht. Die farbigen Containeranlagen werden auch in Deutschland als gestalterisch gute Lösung präsentiert. Geplant hat sie die AOZ mit dem Architekturbüro <NRS in situ>, das in den Containern nebenan mit anderen Künstlern arbeitet. Das <Basislager> an der Aargauerstrasse ist Vorbild für ein funktionierendes Miteinander. ....

Ganzer Artikel zum Download
Hochparterre_Mai2016.pdf
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Mi

04

Mai

2016

BADISCHE ZEITUNG 28.4.2016 // TEMPUS FUGIT, LÖRRACH: VORHANG AUF FÜR DAS NEUE THEATER

Das vom baubüro in situ umgebaute Theaterhaus Tempus Fugit in Lörrach wurde vergangenes Wochenende mit einer grossen Opening-Party eingeweiht und wiedereröffnet.


Mi

04

Mai

2016

GUNDELDINGER ZEITUNG 27.4.2016 // IN SITU PLANT CONTAINER-SIEDLUNG AUF DEM WOLF AREAL

Die Bauarbeiten für das von uns geplante Flüchtlichgs-Dorf sollen schon im Juni starten!


Mi

06

Apr

2016

GUTE NEWS!!!


Mi

02

Mär

2016

"DIE PHOTOVOLTAIK MACHT SICH UNSICHTBAR" // FACHARTIKEL VOM BUNDESAMT FÜR ENERGIE

 

Je besser Photovoltaik-Module in Farbgebung und Abmessung den Erwartungen von Bauherren und Architekten entsprechen, desto öfter werden sie in bestehenden und neuen Gebäuden verbaut. Dieser Leitidee folgend hat das anwendungsorientierte Forschungszentrum CSEM (Neuenburg) zusammen mit akademischen Institutionen terracotta-farbene und weisse PV-Module erforscht und mit industriellen Partnern zur Marktreife entwickelt. Das Baubüro in situ hat mit dem umgebauten Kohlesilo im Basler Gundeldingerquartier bereits einen vielbeachteten Beitrag zur Gebäudeintegration der Photovoltaik geleistet. Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/CT/PV

 


Mo

08

Feb

2016

28/02/2016 // JA zur NEUEN BODENINITIATIVE!

Die Edith Maryon Stiftung und die Stiftung Habitat engagieren sich seit Jahren für ein neues Bodenrecht und haben deshalb eine entsprechende wichtige Initiative gestartet.
Einige grosse, spannende Projekte wie z.B. das Gundeldinger Feld konnten wir nur dank Baurecht realisieren und darum bitten wir alle - selbstverständlich erst nach eingehender Prüfung -
am 28/2/2016 ein JA zur neuen Bodeninitiative einzulegen!
Bei dieser Initiative geht es darum, dass Basel-Stadt keinen Boden mehr verkaufen, sondern höchstens tauschen darf. Der Boden soll stattdessen im Baurecht an die Nutzer abgeben werden.
So bleibt der (eh schon knappe) Boden in öffentlicher Hand und kann nicht mehr an Grossinvestoren gehen. Boden-Spekulation kann verhindert werden. Es entsteht mehr Handlungsspielraum für die Allgemeinheit, der jährliche Baurechtszins fliesst in die Staatskasse und kommt der Demokratie zugute.

Babara Buser engagiert sich für diese Initiative.


Bodeninitiative.pdf
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Fr

22

Jan

2016

NRS in situ ::: Artikel in BAUWELT


Link zum Artikel: www.bauwelt.de

Mo

04

Jan

2016

WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN WUNDERPRÄCHTIGES 2016 *

Kleines kann grossartig sein!

 

Anstelle von Geschenken & Karten überweisen wir eine Spende an Acacia, einem Fonds für Entwicklungszusammenarbeit. Acacia stellt Hilfe zur Selbsthilfe auf Basis persönlicher Beziehungen. Sie begleiten und unterstützen über 30 nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern auf den Gebieten Pädagogik, Landwirtschaft, Medizin, Kunst und Kultur. 

> acacia-verein.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vogelnestbild: Martin Zeller

Mo

07

Dez

2015

THEATERHAUS TEMPUS FUGIT LÖRRACH ::: TAG DER OFFENEN TÜR

Mi

02

Dez

2015

DENKSTATT ::: INFOVERANSTALTUNG ZEIGELHOF AREAL LIESTAL

Mo

30

Nov

2015

EDITIONS DENKSTATT ::: 3 BÜCHER ÜBER DEN WANDEL DREIER FABRIKAREALE

















Bestellen und weitere Infos::

www.denkstatt-sarl.ch

Mi

28

Okt

2015

SAVE + THE + DATE ::: VORTRAGSREIHE

Gerne möchten wir auf die Veranstaltungsreihe zum Erhalt des alten Felix Platter Spitalgebäudes im November/Dezember 2015 aufmerksam machen:

Um die gedanklichen Positionen zu erweitern lädt denkstatt-sarl die im Umgang mit Bestandsgebäuden erfahrenen Architekten Jean- Philippe Vassal (Lacaton&Vassal Paris) sowie Bernd Kniess von der HafenCity Universiät Hamburg für Impulsvorträge ein. Marie Antoinette Glaser vom Wohnforum der ETH Zürich wird als Kulturwissenschaftlerin den Fokus auf Wechselwirkungen zwischen Wohngebrauch und Gebäudesubstanz legen. Weitere Informationen finden Sie im Anhang und auf der website:

 

https://felixplatterspital.wordpress.com/

TERMINE
17.11.15 Jean-Philippe Vassal (engl.)
24.11.15 Bernd Kniess
01.12.15 Marie Antoinette Glaser

> jeweils ab 19 Uhr

VERANSTALTUNGSORT
Felix Platter Spital
Burgfelderstrasse 101, Basel
Hauptgebäude 1, Grosser Saal
Der Zugang ist barrierefrei.

 

Die Reihe wird von Tina Ekener, Tabea Michaelis und Ben Pohl organisiert.
Mit freundlicher Unterstützung von Heimatschutz Basel, Freiwillige Basler Denkmalpflege, Kantensprung Stiftung, Mietshäuser Syndikat, Genossenschaft LeNa, Architektur Dialoge Basel, BSA-Ortsgruppe Basel.

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FPS_Seite2.pdf
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Mo

05

Okt

2015

SCHWUPPS - - -UMGEZOGEN!

Do

01

Okt

2015

VOM KOHLESILO - ZUM SOLARKRAFTWERK - ZUM BATTERIESPEICHER - ZUM SOLARPREIS!

Am vergangenen Dienstag wurde in Genf der Schweizer Solarpreis 2015 verliehen. Unser ehemaliges Kohlesilo gewann einen Preis in der Kategorie "Sanierungen".


Vor Ort nahmen den Preis gemeinsam entgegen:

Nicolas Joissant (Swissinso), Dominique Müller (Solvatec), Thierry Bossard (in Vertretung der Kantensprung AG), Virginie le Caer (Swissinso), Stefan Bucher (Solvatec) und

Kerstin Müller (vorne, baubüro in situ)


Barbara Buser war leider verhindert,

in Wahrheit gebührt der Preis ihr!





http://www.solaragentur.ch/node/435
http://www.solaragentur.ch/medien

 

aus der TaWo: «Fast hätte es nicht geklappt: Die inzwischen stadtbekannten farbigen Solarpanele an der Fassade des ehemaligen Kohlesilos auf dem Gundeldinger Feld wurden am 29. September mit dem Schweizer Solarpreis 2015 in der Kategorie «Sanierung» ausgezeichnet. Die farbigen Fassadenelemente passen nicht nur zum Gebäude und zur Umnutzung des ehemaligen Sulzer Burckhard Areals, baulich sind sie ein Musterbeispiel für nachhaltige Gebäude-sanierung. Auch das auf Selbstversorgung ausgelegte Energie-konzept überzeugte.

«Es war ganz schön eng mit der Anmeldung», berichtet Kerstin Müller, Diplom-Architektin beim Baubüro in situ und zuständig fürs Technische. Gebäude in der Kategorie «Sanierung» können nur in dem Erfassungsjahr ausgezeichnet werden, in dem sie fertiggestellt werden. Die Anmeldefrist endet jeweils im April, fertig war der Siloturm jedoch erst im März.

Der Schweizer Solarpreis wird seit seiner Lancierung 1990 jährlich in den Kategorien Persönlichkeiten und Institutionen, Neubauten und Sanierungen, Energieanlagen und PlusEnergie-Bauten verliehen..



Link zum Artikel von Daniela Gschweng in der TaWo.

Mi

23

Sep

2015

WIR ZIEHEN UM! AB 1./2. OKTOBER RICHTEN WIR UNSER BÜRO N DER HALLE 8 EIN.

Sa

27

Jun

2015

HOCHPARTERRE // PORTRAIT

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15-06_InSitu.pdf
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Mo

15

Jun

2015

PRESSESPIEGEL // EINWEIHUNG KOHLESILO



"Der Siloturm auf dem Gundeldingerfeld hat nicht nur eine der bemerkenswertesten Fassaden in Basel, er ist auch ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit. Diese Woche wurde das Gebäude offiziell eröffnet." Daniela Gschweng


 



 



Link zum Artikel der TagesWoche




TEC21_Artikel_Silo_Juni2015.pdf
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Gundeldingerzeitung_Silo_Juni2015.pdf
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Mo

15

Jun

2015

SILO // FINALIST UM DEN SUN21 FAKTOR-5-PREIS 2015

Unser Projekt "Silo, vom Kohlespeicher, zum Solarkraftwerk zum Batteriespiecher" war Finalist um den Faktor 5 Preis.

WIr bedanken uns bei der Sun 21 für diese Ehre und gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs von Herzen!

 

Rosemarie Schwarz, Kerstin Müller und Barbara Buser bei der Urkundenübergabe.

Di

09

Jun

2015

UMWELTTAGE BASEL // Barbara Buser: «Mehrwert entsteht nicht durch Neubauen, sondern durch Investitionen in den sozialen und ökologischen Raum.»

Von Anette Graupe: Barbara Buser ist in Basel eine, wenn nicht sogar die Instanz im Umdeuten von Orten, Räumen und Besitz. Ihr ist es gelungen, Zusammenhänge zu schaffen, die mehr geben, als nehmen. Die Menschen finden dort in ihren Feldern, Unternehmen, Werkhöfen und Silos Bindung an einen vertrauten Ort zum Wohnen und Sein  –  und damit eine Form von Heimat. Barbara Busers Herzens-angelegenheit ist es, Spuren zu erhalten, soziale Möglichkeitsräume zu schaffen und die Ressource Kreativität zu nutzen. Im Hanro-Areal in Liestal hat sie zum Beispiel die Spuren der Arbeit bewahrt und die grosse Hanro-Sammlung mit alten Badehosen, Pyjamas und Unterwäsche gerettet. Und die Basler Markthalle wird derzeit ihrer Bestimmung entsprechend wieder als Drehscheibe für Lebensmittel



>>> Link zur Webseite der Umwelttage Basel



Mi

03

Jun

2015

TaWo // EIN SCHÖNES PORTRAIT MIT PAN STOLL

Pan Stoll von der denkstatt sarl ist mit
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Von Naomi Gregoris: Pan Stoll ist ein Tausendsassa wie aus dem Bilderbuch: Er koordiniert Zwischennutzungen, repariert Fahrräder, baut Tauschkästen und beschwichtigt aufgebrachte Rentner. Ein Besuch auf dem Werkhof im Gundeli, der an den Baslern Umwelttagen die Türen für alle öffnet.


«Soll ich fürs Foto aufs Dach rauf?» Pan Stolls Augen blitzen. Er wolle eh noch Holunderblütensirup machen, da passe das ganz gut. Er zeigt auf den Holunder, dessen blütenreiche Äste über einer der Werkstätten in der Zwischennutzung «Euer Werkhof» hängen. Der Fotograf ist noch nicht da, also wird erst einmal Kaffee gekocht. «Komm mit!» Stoll läuft in den kleinen Aufenthaltsraum und setzt Kaffee auf. 

«Der grosse Kaffeekocher ist leider noch nicht in Betrieb», erklärt er und zeigt auf eine riesige Industrie-Kaffeemaschine neben dem Herd. Jemand aus dem Hyperwerk habe sie befristet dem Werkhof vermacht, allerdings müsse vorher noch ein befreundeter Sanitär kommen, um sie anzuschliessen. «Der kommt später noch vorbei», meint Stoll und läuft bereits wieder nach draussen, um mir den Gemeinschaftsgarten zu zeigen. Keine fünf Minuten mit Pan Stoll, und schon ist klar: Bei diesem Mann läuft immer was.


...


Link zum Artikel

 

 

 

 


Fr

29

Mai

2015

ERÖFFUNG SILO AUF DEM GUNDELDINGER FELD

Am Mittwochabend, 27. Mai wurde der Aus- und Umbau vom Silo auf dem Gundeldingerfeld mit über 80 Personen offiziell eingeweiht. Barbara Buser eröffnete den Anlass und erläuterte die Transformation im Rahmen des Pilotprojekts «vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batteriespeicher». Neuartige, an der ETH Lausanne entwickelte Fotovoltaik Module konnten hier erstmals grossflächig auf dem Dach und an den Fassaden eingesetzt werden. Ein Speicher soll zukünftig mit secondlife Batterien eine eigene, erhöhte Nutzung der Stromverwendung ermöglichen.

«Zirkusschule Rägeboge»,  Mieterin der untersten zwei Geschosse, beglückte die BesucherInnen mit einem eindrucksvollen Luftakrobatik-Act. Die beiden Mieter aus dem 2. und 3. Obergeschoss öffneten ihre Türen für die Besucher. Dabei wurde der individuelle, durch die Mieter mitbestimmte Ausbau ersichtlich. Im Dachgeschoss, das für Anlässe oder Veranstaltung gemietet werden kann, ist noch viel vom industriellen Charme zu spüren. Etliche wiederverwendete Bauteile, von der Küche über die Heizkörper, wurden eingesetzt und verwischen so zusätzlich die Spuren von Altem und neuem.

Das Bio-Bistro tischte wunderbare Häppchen auf und besonders die oberste Plattform beim Treppenturm wurde Dank dem prächtigem Wetter und der spektakulären Aussicht zu einem Highlight.

Mo

11

Mai

2015

DER SONNTAG // «WIR SIND LETZTENDLICH ALLE ZWISCHENNUTZER»

 

EIN SCHÖNER ARTIKEL IN DER SÜDBADISCHEN WOCHENZEITUNG "DER SONNTAG" ÜBER ZWISCHENNUTZUNGEN.

Erscheinen in "Der Sonntag" am 10.5.2015

Text: Sevara Kang

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Der Sonntag _
10/5/2015
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Mi

06

Mai

2015

SUN 21 // FAKTOR-5-PREIS FÜR DEN EHEMALIGEN KOHLESILO?

Unser Projekt "Vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batterie-speicher" wurde für den Faktor 5 Preis für herausragende Beträge zum nachhaltigen Ressourcenmanagement und zur Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der grenzüberschreitenden Region Basel nominiert.

Für den Publikumspreis darf gevotet werden! *


www.bzbasel.ch/faktor5


Mo

04

Mai

2015

27.MAI 2015 :: EINWEIHNUNG SILO :: VOM KOHLESPREICHER ZUM SOLARKRAFTWERK ZUM BATTERIESPEICHER

Mo

04

Mai

2015

TaWo // DIE HÄNGENDEN GÄRTEN IM GUNDELI

Hängende Gärten im Gundeli |  TagesWoc
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von Daniela Gschweng: Die hängenden Käfige vor der Querfeldhalle sind mittlerweile ein gewohnter Anblick. Pascal Biedermann verliebte sich vor zwei Jahren bei der Besichtigung einer stillgelegten Zeche in das Ankleidesystem der Kohlekumpel und brachte einen Teil davon nach Basel. Ende 2013 fand die Aktion «Glück auf!» statt, bei der die Teilnehmer Geschenke an Unbekannte in den Körben ablegen konnten, aufgehängt inzwischen fernab jeder Zeche auf dem Gundeldinger Feld.

Mittlerweile wurde die Halle auf dem Gundeldingerfeld von «launchlabs» umgebaut und aus dem «eo ipso» wurde nach einem Pächterwechsel das «Werk 8». Danach stand der Hof voller Kleinbusse, denn der Siloturm wurde umgebaut. Ab und an fragte ein Besucher nach den seltsamen Gebilden. Sonst geschah lange nichts.

Neues Dasein als hängender Garten

Nun gehen die Hängekörbe ihrem nächsten Daseinszweck entgegen. Aus Hängegaderoben werden hängende Gärten: In luftiger Höhe wachsen in Zukunft Erdbeeren, Kräuter, Zucchetti und verschiedene Blütenpflanzen.

Die Idee, die Körbe zu bepflanzen, stand schon immer im Raum. Am vergangenen Freitag gingen eine Primarschulklasse der Brunmattschule und eine WBS-Klasse aus dem De-Wette-Schulhaus dann ans Werk. Unter professioneller Anleitung wurde ein- und umgetopft, gegossen und gesammelt. Für die Schüler der Brunmattschule, die auch schon beim Kompost im Werkhof mithelfen, war die Pflanzaktion eine willkommene Ergänzung zum Jahresthema «Garten».

Viel Pflege braucht das neue Grün nicht

Unter tätiger Mithilfe von Pan Stoll (Denkstatt Sárl) und Pascal Biedermann (Kantensprung AG) und einigem Trubel wurden die Körbe mit ihrer neuen Fracht dann an ihren neuen Platz unter dem «Himmel» des Kauenkorbgerüsts gebracht, wo sie bis zum Herbst bleiben werden.

Ausgesucht wurden die Setzlinge von der Landschaftsgärtnerin Simone Zulliger, die beim Ein- und Umtopfen kräftig mithalf und sich später auch um die Pflege kümmern wird. «Das ist aber nicht viel Arbeit», sagt sie. Gegossen werde mit dem Gartenschlauch und wachsen wird die neue Hofbegrünung hoffentlich von allein.


Do

23

Apr

2015

Gundeldinger Zeitung // EUER WERKHOF: «WO IDEEN ZU TATSACHEN WERDEN»

In der aktuellen Ausgabe der Gundeldinger Zeitung wird über Euren Werkhof berichtet! Vielen Dank an Julia Konstantinidis für die schönen Wörter und an Claudia Link für das tolle Bild. Für mehr Informationen meldet euch unter euerwerkhof@denkstatt-sarl.ch oder schaut am besten mal vorbei an der Gundeldingerstrasse 286. Das Programm steht an der Wandtafel.


Link zum Artikel: www.gundeldingen.ch/archiv/aktuell.pdf

Mo

30

Mär

2015

TaWo // BUNT, NACHHALTIG, ENERGIEAUTARK: DER SILOTURM AUF DEM GUNDELDINGERFELD IST FERTIG

von Daniela Gschweng: «... Rost statt Lack In den neuen Räumen wird noch kräftig gebohrt und geschraubt. Auf den Innenböden liegen zum Schutz des Parkettbodens noch Papierplanen, auf der Aussentreppe herrscht Hochbetrieb. Im zweiten Stock kümmert sich die Architektin Rosemarie Schwarz gerade um die Inneneinrichtung.

«Seit gestern ist sie rostig», sagt Schwarz erfreut und meint nicht die Kücheneinheit, sondern die Aussentreppe. In der Nacht zuvor hat es geregnet, die Treppenverkleidung hat nun den derzeit angesagten Farbton rostorange. Das ist Teil des Gestaltungskonzepts und wird so bleiben. «Die Treppe werden wir wohl noch ölen müssen», fügt Barbara Buser pragmatisch hinzu. «Sonst schleppt man bei nassem Wetter rostiges Wasser nach innen.»

Nachhaltig geplant und gebaut Wo möglich, wurde im neuen Siloturm nachhaltig geplant und gebaut. Es finden sich wiederverwertete Materialien. So ist ein Teil der sanitären Anlagen gebraucht und stammt von der Bauteilbörse. Für die Aufzugsverkleidung wurden Metallplatten aus dem Walzwerk Münchenstein verwendet. Die Aufzugskabine, die demnächst fertig sein wird, soll mit farbigem Plexiglas verkleidet werden.

Sehenswertestes und bisher farbigstes Detail ist die mit Platten verkleidete Aussenfassade des Betonbaus. Hinter der Verkleidung verbirgt sich Hightech. Was aussieht wie eine hübsche Wandverschalung, sind farbige Solarpanels. Vom Hof aus kann man das nicht sehen. Auf dem Balkon im zweiten Stock kann man die Waben erkennen, wenn man sehr nah davor steht.

Den Strom macht die Fassade

Die Panels sind Teil eines Projekts, das zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde. In den nächsten Monaten soll gemessen werden, welche Panelfarbe den meisten Strom liefert. Die gewonnene Energie wird für den Siloturm selbst verwendet, Überschüsse werden auf dem Gelände verteilt. Geplant ist schon eine Art Speichereinheit aus alten Lastwagenbatterien.

Gestalten konnten die Mieter ihre Räume selbst. Im zweiten Stock treffen wir Helge Holz, einen Osteopathen, der aus einem anderen Gebäude auf dem Gelände in den Silobau ziehen wird. Holz hat sich für Lehmputz entschieden, der neben dem wohnlichen Effekt auch noch als akustische Dämmung wirkt und viel Lärm schluckt.

Anders macht das der Verein EcoSolidar, der in den dritten Stock einziehen wird. Dort wurde die Betonwand farbig gestrichen. Im künftigen Sitzungszimmer im obersten Stockwerk wurden die Wände absichtlich roh gelassen. Entstanden ist ein Raum zwischen Halle, Hütte und Loft. «Das ist für mich Kunst», sagt Barbara Buser. «So was kann man nicht bauen. Das ist schon da.»

Bunt, nachhaltig, energieautark: der Sil
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