in situ

Sa

27

Jun

2015

HOCHPARTERRE // PORTRAIT

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Mo

15

Jun

2015

PRESSESPIEGEL // EINWEIHUNG KOHLESILO



"Der Siloturm auf dem Gundeldingerfeld hat nicht nur eine der bemerkenswertesten Fassaden in Basel, er ist auch ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit. Diese Woche wurde das Gebäude offiziell eröffnet." Daniela Gschweng


 



 



Link zum Artikel der TagesWoche




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Mo

15

Jun

2015

SILO // FINALIST UM DEN SUN21 FAKTOR-5-PREIS 2015

Unser Projekt "Silo, vom Kohlespeicher, zum Solarkraftwerk zum Batteriespiecher" war Finalist um den Faktor 5 Preis.

WIr bedanken uns bei der Sun 21 für diese Ehre und gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs von Herzen!

 

Rosemarie Schwarz, Kerstin Müller und Barbara Buser bei der Urkundenübergabe.

Di

09

Jun

2015

UMWELTTAGE BASEL // Barbara Buser: «Mehrwert entsteht nicht durch Neubauen, sondern durch Investitionen in den sozialen und ökologischen Raum.»

Von Anette Graupe: Barbara Buser ist in Basel eine, wenn nicht sogar die Instanz im Umdeuten von Orten, Räumen und Besitz. Ihr ist es gelungen, Zusammenhänge zu schaffen, die mehr geben, als nehmen. Die Menschen finden dort in ihren Feldern, Unternehmen, Werkhöfen und Silos Bindung an einen vertrauten Ort zum Wohnen und Sein  –  und damit eine Form von Heimat. Barbara Busers Herzens-angelegenheit ist es, Spuren zu erhalten, soziale Möglichkeitsräume zu schaffen und die Ressource Kreativität zu nutzen. Im Hanro-Areal in Liestal hat sie zum Beispiel die Spuren der Arbeit bewahrt und die grosse Hanro-Sammlung mit alten Badehosen, Pyjamas und Unterwäsche gerettet. Und die Basler Markthalle wird derzeit ihrer Bestimmung entsprechend wieder als Drehscheibe für Lebensmittel



>>> Link zur Webseite der Umwelttage Basel



Mi

03

Jun

2015

TaWo // EIN SCHÖNES PORTRAIT MIT PAN STOLL

Pan Stoll von der denkstatt sarl ist mit
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Von Naomi Gregoris: Pan Stoll ist ein Tausendsassa wie aus dem Bilderbuch: Er koordiniert Zwischennutzungen, repariert Fahrräder, baut Tauschkästen und beschwichtigt aufgebrachte Rentner. Ein Besuch auf dem Werkhof im Gundeli, der an den Baslern Umwelttagen die Türen für alle öffnet.


«Soll ich fürs Foto aufs Dach rauf?» Pan Stolls Augen blitzen. Er wolle eh noch Holunderblütensirup machen, da passe das ganz gut. Er zeigt auf den Holunder, dessen blütenreiche Äste über einer der Werkstätten in der Zwischennutzung «Euer Werkhof» hängen. Der Fotograf ist noch nicht da, also wird erst einmal Kaffee gekocht. «Komm mit!» Stoll läuft in den kleinen Aufenthaltsraum und setzt Kaffee auf. 

«Der grosse Kaffeekocher ist leider noch nicht in Betrieb», erklärt er und zeigt auf eine riesige Industrie-Kaffeemaschine neben dem Herd. Jemand aus dem Hyperwerk habe sie befristet dem Werkhof vermacht, allerdings müsse vorher noch ein befreundeter Sanitär kommen, um sie anzuschliessen. «Der kommt später noch vorbei», meint Stoll und läuft bereits wieder nach draussen, um mir den Gemeinschaftsgarten zu zeigen. Keine fünf Minuten mit Pan Stoll, und schon ist klar: Bei diesem Mann läuft immer was.


...


Link zum Artikel

 

 

 

 


Fr

29

Mai

2015

ERÖFFUNG SILO AUF DEM GUNDELDINGER FELD

Am Mittwochabend, 27. Mai wurde der Aus- und Umbau vom Silo auf dem Gundeldingerfeld mit über 80 Personen offiziell eingeweiht. Barbara Buser eröffnete den Anlass und erläuterte die Transformation im Rahmen des Pilotprojekts «vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batteriespeicher». Neuartige, an der ETH Lausanne entwickelte Fotovoltaik Module konnten hier erstmals grossflächig auf dem Dach und an den Fassaden eingesetzt werden. Ein Speicher soll zukünftig mit secondlife Batterien eine eigene, erhöhte Nutzung der Stromverwendung ermöglichen.

«Zirkusschule Rägeboge»,  Mieterin der untersten zwei Geschosse, beglückte die BesucherInnen mit einem eindrucksvollen Luftakrobatik-Act. Die beiden Mieter aus dem 2. und 3. Obergeschoss öffneten ihre Türen für die Besucher. Dabei wurde der individuelle, durch die Mieter mitbestimmte Ausbau ersichtlich. Im Dachgeschoss, das für Anlässe oder Veranstaltung gemietet werden kann, ist noch viel vom industriellen Charme zu spüren. Etliche wiederverwendete Bauteile, von der Küche über die Heizkörper, wurden eingesetzt und verwischen so zusätzlich die Spuren von Altem und neuem.

Das Bio-Bistro tischte wunderbare Häppchen auf und besonders die oberste Plattform beim Treppenturm wurde Dank dem prächtigem Wetter und der spektakulären Aussicht zu einem Highlight.

Mo

11

Mai

2015

DER SONNTAG // «WIR SIND LETZTENDLICH ALLE ZWISCHENNUTZER»

 

EIN SCHÖNER ARTIKEL IN DER SÜDBADISCHEN WOCHENZEITUNG "DER SONNTAG" ÜBER ZWISCHENNUTZUNGEN.

Erscheinen in "Der Sonntag" am 10.5.2015

Text: Sevara Kang

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Der Sonntag _
10/5/2015
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Mi

06

Mai

2015

SUN 21 // FAKTOR-5-PREIS FÜR DEN EHEMALIGEN KOHLESILO?

Unser Projekt "Vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batterie-speicher" wurde für den Faktor 5 Preis für herausragende Beträge zum nachhaltigen Ressourcenmanagement und zur Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der grenzüberschreitenden Region Basel nominiert.

Für den Publikumspreis darf gevotet werden! *


www.bzbasel.ch/faktor5


Mo

04

Mai

2015

27.MAI 2015 :: EINWEIHNUNG SILO :: VOM KOHLESPREICHER ZUM SOLARKRAFTWERK ZUM BATTERIESPEICHER

Mo

04

Mai

2015

TaWo // DIE HÄNGENDEN GÄRTEN IM GUNDELI

Hängende Gärten im Gundeli |  TagesWoc
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von Daniela Gschweng: Die hängenden Käfige vor der Querfeldhalle sind mittlerweile ein gewohnter Anblick. Pascal Biedermann verliebte sich vor zwei Jahren bei der Besichtigung einer stillgelegten Zeche in das Ankleidesystem der Kohlekumpel und brachte einen Teil davon nach Basel. Ende 2013 fand die Aktion «Glück auf!» statt, bei der die Teilnehmer Geschenke an Unbekannte in den Körben ablegen konnten, aufgehängt inzwischen fernab jeder Zeche auf dem Gundeldinger Feld.

Mittlerweile wurde die Halle auf dem Gundeldingerfeld von «launchlabs» umgebaut und aus dem «eo ipso» wurde nach einem Pächterwechsel das «Werk 8». Danach stand der Hof voller Kleinbusse, denn der Siloturm wurde umgebaut. Ab und an fragte ein Besucher nach den seltsamen Gebilden. Sonst geschah lange nichts.

Neues Dasein als hängender Garten

Nun gehen die Hängekörbe ihrem nächsten Daseinszweck entgegen. Aus Hängegaderoben werden hängende Gärten: In luftiger Höhe wachsen in Zukunft Erdbeeren, Kräuter, Zucchetti und verschiedene Blütenpflanzen.

Die Idee, die Körbe zu bepflanzen, stand schon immer im Raum. Am vergangenen Freitag gingen eine Primarschulklasse der Brunmattschule und eine WBS-Klasse aus dem De-Wette-Schulhaus dann ans Werk. Unter professioneller Anleitung wurde ein- und umgetopft, gegossen und gesammelt. Für die Schüler der Brunmattschule, die auch schon beim Kompost im Werkhof mithelfen, war die Pflanzaktion eine willkommene Ergänzung zum Jahresthema «Garten».

Viel Pflege braucht das neue Grün nicht

Unter tätiger Mithilfe von Pan Stoll (Denkstatt Sárl) und Pascal Biedermann (Kantensprung AG) und einigem Trubel wurden die Körbe mit ihrer neuen Fracht dann an ihren neuen Platz unter dem «Himmel» des Kauenkorbgerüsts gebracht, wo sie bis zum Herbst bleiben werden.

Ausgesucht wurden die Setzlinge von der Landschaftsgärtnerin Simone Zulliger, die beim Ein- und Umtopfen kräftig mithalf und sich später auch um die Pflege kümmern wird. «Das ist aber nicht viel Arbeit», sagt sie. Gegossen werde mit dem Gartenschlauch und wachsen wird die neue Hofbegrünung hoffentlich von allein.


Do

23

Apr

2015

Gundeldinger Zeitung // EUER WERKHOF: «WO IDEEN ZU TATSACHEN WERDEN»

In der aktuellen Ausgabe der Gundeldinger Zeitung wird über Euren Werkhof berichtet! Vielen Dank an Julia Konstantinidis für die schönen Wörter und an Claudia Link für das tolle Bild. Für mehr Informationen meldet euch unter euerwerkhof@denkstatt-sarl.ch oder schaut am besten mal vorbei an der Gundeldingerstrasse 286. Das Programm steht an der Wandtafel.


Link zum Artikel: www.gundeldingen.ch/archiv/aktuell.pdf

Mo

30

Mär

2015

TaWo // BUNT, NACHHALTIG, ENERGIEAUTARK: DER SILOTURM AUF DEM GUNDELDINGERFELD IST FERTIG

von Daniela Gschweng: «... Rost statt Lack In den neuen Räumen wird noch kräftig gebohrt und geschraubt. Auf den Innenböden liegen zum Schutz des Parkettbodens noch Papierplanen, auf der Aussentreppe herrscht Hochbetrieb. Im zweiten Stock kümmert sich die Architektin Rosemarie Schwarz gerade um die Inneneinrichtung.

«Seit gestern ist sie rostig», sagt Schwarz erfreut und meint nicht die Kücheneinheit, sondern die Aussentreppe. In der Nacht zuvor hat es geregnet, die Treppenverkleidung hat nun den derzeit angesagten Farbton rostorange. Das ist Teil des Gestaltungskonzepts und wird so bleiben. «Die Treppe werden wir wohl noch ölen müssen», fügt Barbara Buser pragmatisch hinzu. «Sonst schleppt man bei nassem Wetter rostiges Wasser nach innen.»

Nachhaltig geplant und gebaut Wo möglich, wurde im neuen Siloturm nachhaltig geplant und gebaut. Es finden sich wiederverwertete Materialien. So ist ein Teil der sanitären Anlagen gebraucht und stammt von der Bauteilbörse. Für die Aufzugsverkleidung wurden Metallplatten aus dem Walzwerk Münchenstein verwendet. Die Aufzugskabine, die demnächst fertig sein wird, soll mit farbigem Plexiglas verkleidet werden.

Sehenswertestes und bisher farbigstes Detail ist die mit Platten verkleidete Aussenfassade des Betonbaus. Hinter der Verkleidung verbirgt sich Hightech. Was aussieht wie eine hübsche Wandverschalung, sind farbige Solarpanels. Vom Hof aus kann man das nicht sehen. Auf dem Balkon im zweiten Stock kann man die Waben erkennen, wenn man sehr nah davor steht.

Den Strom macht die Fassade

Die Panels sind Teil eines Projekts, das zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde. In den nächsten Monaten soll gemessen werden, welche Panelfarbe den meisten Strom liefert. Die gewonnene Energie wird für den Siloturm selbst verwendet, Überschüsse werden auf dem Gelände verteilt. Geplant ist schon eine Art Speichereinheit aus alten Lastwagenbatterien.

Gestalten konnten die Mieter ihre Räume selbst. Im zweiten Stock treffen wir Helge Holz, einen Osteopathen, der aus einem anderen Gebäude auf dem Gelände in den Silobau ziehen wird. Holz hat sich für Lehmputz entschieden, der neben dem wohnlichen Effekt auch noch als akustische Dämmung wirkt und viel Lärm schluckt.

Anders macht das der Verein EcoSolidar, der in den dritten Stock einziehen wird. Dort wurde die Betonwand farbig gestrichen. Im künftigen Sitzungszimmer im obersten Stockwerk wurden die Wände absichtlich roh gelassen. Entstanden ist ein Raum zwischen Halle, Hütte und Loft. «Das ist für mich Kunst», sagt Barbara Buser. «So was kann man nicht bauen. Das ist schon da.»

Bunt, nachhaltig, energieautark: der Sil
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Mi

11

Mär

2015

GUNDELDINGER ZEITUNG // REKORD! 6 MAL IN DER QUARTIERSZEITUNG *

BARAKUDA - Euer Werkhof -- Gundeli Trail -- Theaterfalle -- WERK 8 -- Blinde Kuh

Gleich 6 Projekte, die mit uns auf irgeneine Art verbunden sind werden heute in der Gundeldinger Zeitung erwähnt.

 

Ein schöner Rekord!

Alle sechs Artikel zum Download
5xGundeldingerZeitung_11.3.2015.pdf
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Mo

09

Mär

2015

UNTERDESSEN // Die nigelnagelneue unterdessen - Webseite ist online!

Di

03

Mär

2015

3. BASLER MODERNISIERUNGSWETTBEWERB: UNSER TEAM WÜRDE GEWÜRDIGT

Beim 3. Basler Modernisierungswettbewerb wurde das Team um das Projekt  Dornacherstrasse 109 / Solothurnerstrasse 62  mit Förderbeiträgen und Vergütungen gewürdigt.

Mit von der Partie waren neben der raumweg gmbh und der Solvatec AG auch das baubüro in situ und die denkstatt sarl.


Wir gratulieren!
















> Link zum Modernisierungswettbewerb

> Ausstellung bis zum 13.3.
 
> Link zum Jurybericht

Mo

09

Feb

2015

NRS in situ // DIE BETONMODULE KOMMEN!

Temporäre Modulbauten aus Beton: Neben Holz und Stahl können temporäre Modulbauten auch aus Beton hergestellt werden. Der Strassentransport begrenzt die maximale Länge (12 m) und Breite (3.80 m) der Module. Das ergibt eine Fläche von rund 45 m2 pro Element. Durch die Verbindung mehrerer Elemente können grosse, komplexe Bauten mit spannenden Raumfolgen entstehen. So wurden beispielsweise Studentenwohnungen, Asylzentren, Alterswohnheime, Schulen, Spitäler, etc. mit bis zu 7 Stockwerken mit Betonmodulen gebaut. Mit der Verwendung von Beton können die verlangten Brandwiderstandsklassen problemlos erreicht werden. Auch eine gute Schallisolation zwischen verschiedenen Modulen kann gewährleistet werden. Die spanische Firma compact habit hat im Norden von Barcelona eine Fabrik für die Vorfertigung von Betonmodulen aufgebaut. Diese werden nach Wunsch individuell ausgebaut und schlüsselfertig geliefert. Das innovative Produktionssystem eMii umfasst die Herstellung, Transport, Stapelung und Verbindung der Module. Mit einer vor Ort angebrachten Aussenisolation kann der Minergie Standard erreicht werden.


Zur Zeit realisieren wir ein Projekt mit diesen Modulen.

Di

27

Jan

2015

GUNDELDINGERFELD // SPEKTAKULÄRE AUSSICHTEN...

... in Basel: Zur Zeit beobachten wir unsere eigene Baustelle Silo vom Schreibtisch aus!

Mo

26

Jan

2015

UNTERDESSEN // DIE JÜNGSTE ZWISCHENNUTZUNG GIBT VOLLGAS

Seit Juli 2014 wird der neu benannte Irène Zurkinden Platz zur "Station Cirkus". Das Zirkusspektakel FahrAwaY startete bereits mit einem "wunderbar einzigartigem und poetischem Zirkusstück mit Eisen, Tanz und Musik". Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen und unter www.starticket.ch. 

 

Mehr Informationen unter www.zirkusfahraway.ch

Bilder von Christian Jaeggi | Photography | www.christianjeaggi.com

Mo

19

Jan

2015

TAWO // DENKSATT _ ARTIKEL ÜBER DEN WERKHOF




"... Seit ein paar Monaten hört man es im ehemaligen Werkhof der Stadtreinigung regelmässig hämmern. Junge Menschen tragen Material herbei, bauen, reparieren – verleihen den alten Schuppen neues Leben. Im März übernahm das Büro für Projektentwicklung «Denkstatt sarl» den Werkhof im Gundeldingerquartier als Zwischennutzung auf unbestimmte Zeit. Seither entsteht hier laufend Neues. ... "










www.tageswoche.ch

Im Werkhof im Gundeldingerquartier werde
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Sa

03

Jan

2015

* * * WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN ATEMBERAUBEND AUSGEGLICHENES NEUES JAHR! * * *

Fr

19

Dez

2014

INSITU & DENKSTATT: ZU BESUCH IN DER KALKBREITE & IN DER KANTINE HERMETSCHLOO

Di

02

Dez

2014

NZZ // NRS IN SITU _ BASISLAGER: DER SCHLÜSSEL FÜR DIE KONTAKTE SIND DIE KINDER

«Wie sich eine exotische Nachbarschaft aus Künstlern, Asylbewerbern und Prostituierten in Zürich Altstetten zurechtfindet.

Sie sind aus Mogadiscio, aus Zürich, aus Kattowitz, und sie arbeiten oder leben alle auf demselben kleinen Fleck: in der Containersiedlung in Altstetten. Asylbewerber, Künstler und Prostituierte. Es gibt sogar ein paar wenige Berührungspunkte.

Die Tür geht einen Spalt weit auf und unter Gekicher wieder zu. Die Mädchen und Buben aus Eritrea und Somalia können es kaum erwarten, sie wollen malen und basteln. Die Kinder wohnen ein paar Schritte vom Atelier Kunstasyl entfernt – in den Containern der temporären Asylsiedlung an der Aargauerstrasse in Zürich Altstetten...»

von Franziska Engelhardt




Link zum Artikel:

http://webpaper.nzz.ch/2014/11/29/zuerich-und-region/LQ096/der-schluessel-fuer-kontakte-sind-die-kinder?guest_pass=88c9ece47a%3ALQ096%3Adcd6570bce18ab4cc7bc72d20dc2df40465a60ee

Fr

28

Nov

2014

LIMMATTALER ZEITUNG // INTERWIEV IM «TRANSIT, BASISLAGER» - DEM SCHAUPLATZ VON ERIC BERGKRAUTS NEUESTEM FILM.


Artikel Limmattaler Zeitung
11111301.pdf
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Di

18

Nov

2014

TELEBASEL // LIVESENDUNG ZUM THEMA MINERGIE

Eine Sendung auf Telebasel zum Thema «Minergie-Bau: Lug und Trug oder Lösung unsere Energieprobleme?»

mit Kerstin Müller vom baubüro in situ, Paul Bossert (Basler Bauingenieur und Architekt) und Aeneas Wanner (Energie Zukunft Schweiz






Link zur Sendung

http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=366881391

Di

11

Nov

2014

KOHLESILO GUNDELDINGERFELD ::: UNSERE AKTUELLE BAUSTELLE

Do

06

Nov

2014

AUSZEICHNUNG ::: BASLER HEIMATSCHUTZ PRÄMIERT IN SITU FÜR DEN AUSBAU DES MALZSILOS


PROJEKTVERANTWORTLICHE

Eric Honegger, Edith Nafzger, Paul Rössler, baubüro in situ ag


GESTALTUNG TREPPE

Fabian Nichele und Stefan Eisele, Werkraum Warteck pp


BAUHERRSCHAFT

Stiftung Kulturraum Warteck, Basel


Mo

27

Okt

2014

ALLES GUTE ZUM GEBUTSTAG! ::: EIN JAHR NEUEALTEMARKTHALLE!

AM 24./25. Oktober wurde das einjährige Bestehen der Markthalle mit einem grossen Fest gefeiert.

Di

21

Okt

2014

Artikel in «der arbeitsmarkt» 10.2014 // «NEUES LEBEN ZWISCHEN ALTEN MAUERN»


DerArbeitsmarkt-Interview EHG_10.2014.pd
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Di

14

Okt

2014

TAWO /// VOM FREUD UND LEID EINES TAUSCHKASTENS

...« Seit einer Weile haben wir einen mobilen Tauschkasten vor unserem Haus. Das finden die meisten toll: Nachbarn, die gerne mal eine Ladung alte Bücher gegen ein paar Blumentöpfe eintauschen, nette, anständige Menschen...»


Ein toller Bericht über unseren Rohling - von Naomi Gregoris.













Link zum Artikel

http://www.tageswoche.ch/de/blogs/ausdenquartieren/670556/vom-freud-und-leid-eines-tauschkastens.htm

Di

23

Sep

2014

IWB energie & wasser // MODERNE STANDARTS FÜR HISTORISCHE BAUTEN

«... Sanierungen machen bestehende Gebäufe energieeffizienter. Wenn Bauherren, Energieberater und die Denkmalpflege bei Sanierungen von Anfang an zusammen arbeiten, können auch bauhistorisch wertvolle Gebäude moderne Standarts erreichen...»



Das Baumgartner-Haus an der Edisonstrasse 9 in Basel würde vom baubüro in situ 2012 umgebaut und saniert.

Projekteitung: Doro Herbst


> interner Link zum Projekt Edisonstrasse

IWB energie & wasser 23.9.2014
IWB_energie&wasser_Bericht_Edisonstrasse
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Sa

27

Jun

2015

HOCHPARTERRE // PORTRAIT

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Mo

15

Jun

2015

PRESSESPIEGEL // EINWEIHUNG KOHLESILO



"Der Siloturm auf dem Gundeldingerfeld hat nicht nur eine der bemerkenswertesten Fassaden in Basel, er ist auch ein Vorzeigeprojekt in Sachen Nachhaltigkeit. Diese Woche wurde das Gebäude offiziell eröffnet." Daniela Gschweng


 



 



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Mo

15

Jun

2015

SILO // FINALIST UM DEN SUN21 FAKTOR-5-PREIS 2015

Unser Projekt "Silo, vom Kohlespeicher, zum Solarkraftwerk zum Batteriespiecher" war Finalist um den Faktor 5 Preis.

WIr bedanken uns bei der Sun 21 für diese Ehre und gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs von Herzen!

 

Rosemarie Schwarz, Kerstin Müller und Barbara Buser bei der Urkundenübergabe.

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09

Jun

2015

UMWELTTAGE BASEL // Barbara Buser: «Mehrwert entsteht nicht durch Neubauen, sondern durch Investitionen in den sozialen und ökologischen Raum.»

Von Anette Graupe: Barbara Buser ist in Basel eine, wenn nicht sogar die Instanz im Umdeuten von Orten, Räumen und Besitz. Ihr ist es gelungen, Zusammenhänge zu schaffen, die mehr geben, als nehmen. Die Menschen finden dort in ihren Feldern, Unternehmen, Werkhöfen und Silos Bindung an einen vertrauten Ort zum Wohnen und Sein  –  und damit eine Form von Heimat. Barbara Busers Herzens-angelegenheit ist es, Spuren zu erhalten, soziale Möglichkeitsräume zu schaffen und die Ressource Kreativität zu nutzen. Im Hanro-Areal in Liestal hat sie zum Beispiel die Spuren der Arbeit bewahrt und die grosse Hanro-Sammlung mit alten Badehosen, Pyjamas und Unterwäsche gerettet. Und die Basler Markthalle wird derzeit ihrer Bestimmung entsprechend wieder als Drehscheibe für Lebensmittel



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Mi

03

Jun

2015

TaWo // EIN SCHÖNES PORTRAIT MIT PAN STOLL

Pan Stoll von der denkstatt sarl ist mit
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Von Naomi Gregoris: Pan Stoll ist ein Tausendsassa wie aus dem Bilderbuch: Er koordiniert Zwischennutzungen, repariert Fahrräder, baut Tauschkästen und beschwichtigt aufgebrachte Rentner. Ein Besuch auf dem Werkhof im Gundeli, der an den Baslern Umwelttagen die Türen für alle öffnet.


«Soll ich fürs Foto aufs Dach rauf?» Pan Stolls Augen blitzen. Er wolle eh noch Holunderblütensirup machen, da passe das ganz gut. Er zeigt auf den Holunder, dessen blütenreiche Äste über einer der Werkstätten in der Zwischennutzung «Euer Werkhof» hängen. Der Fotograf ist noch nicht da, also wird erst einmal Kaffee gekocht. «Komm mit!» Stoll läuft in den kleinen Aufenthaltsraum und setzt Kaffee auf. 

«Der grosse Kaffeekocher ist leider noch nicht in Betrieb», erklärt er und zeigt auf eine riesige Industrie-Kaffeemaschine neben dem Herd. Jemand aus dem Hyperwerk habe sie befristet dem Werkhof vermacht, allerdings müsse vorher noch ein befreundeter Sanitär kommen, um sie anzuschliessen. «Der kommt später noch vorbei», meint Stoll und läuft bereits wieder nach draussen, um mir den Gemeinschaftsgarten zu zeigen. Keine fünf Minuten mit Pan Stoll, und schon ist klar: Bei diesem Mann läuft immer was.


...


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Fr

29

Mai

2015

ERÖFFUNG SILO AUF DEM GUNDELDINGER FELD

Am Mittwochabend, 27. Mai wurde der Aus- und Umbau vom Silo auf dem Gundeldingerfeld mit über 80 Personen offiziell eingeweiht. Barbara Buser eröffnete den Anlass und erläuterte die Transformation im Rahmen des Pilotprojekts «vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batteriespeicher». Neuartige, an der ETH Lausanne entwickelte Fotovoltaik Module konnten hier erstmals grossflächig auf dem Dach und an den Fassaden eingesetzt werden. Ein Speicher soll zukünftig mit secondlife Batterien eine eigene, erhöhte Nutzung der Stromverwendung ermöglichen.

«Zirkusschule Rägeboge»,  Mieterin der untersten zwei Geschosse, beglückte die BesucherInnen mit einem eindrucksvollen Luftakrobatik-Act. Die beiden Mieter aus dem 2. und 3. Obergeschoss öffneten ihre Türen für die Besucher. Dabei wurde der individuelle, durch die Mieter mitbestimmte Ausbau ersichtlich. Im Dachgeschoss, das für Anlässe oder Veranstaltung gemietet werden kann, ist noch viel vom industriellen Charme zu spüren. Etliche wiederverwendete Bauteile, von der Küche über die Heizkörper, wurden eingesetzt und verwischen so zusätzlich die Spuren von Altem und neuem.

Das Bio-Bistro tischte wunderbare Häppchen auf und besonders die oberste Plattform beim Treppenturm wurde Dank dem prächtigem Wetter und der spektakulären Aussicht zu einem Highlight.

Mo

11

Mai

2015

DER SONNTAG // «WIR SIND LETZTENDLICH ALLE ZWISCHENNUTZER»

 

EIN SCHÖNER ARTIKEL IN DER SÜDBADISCHEN WOCHENZEITUNG "DER SONNTAG" ÜBER ZWISCHENNUTZUNGEN.

Erscheinen in "Der Sonntag" am 10.5.2015

Text: Sevara Kang

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06

Mai

2015

SUN 21 // FAKTOR-5-PREIS FÜR DEN EHEMALIGEN KOHLESILO?

Unser Projekt "Vom Kohlesilo zum Solarkraftwerk zum Batterie-speicher" wurde für den Faktor 5 Preis für herausragende Beträge zum nachhaltigen Ressourcenmanagement und zur Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der grenzüberschreitenden Region Basel nominiert.

Für den Publikumspreis darf gevotet werden! *


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Mo

04

Mai

2015

27.MAI 2015 :: EINWEIHNUNG SILO :: VOM KOHLESPREICHER ZUM SOLARKRAFTWERK ZUM BATTERIESPEICHER

Mo

04

Mai

2015

TaWo // DIE HÄNGENDEN GÄRTEN IM GUNDELI

Hängende Gärten im Gundeli |  TagesWoc
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von Daniela Gschweng: Die hängenden Käfige vor der Querfeldhalle sind mittlerweile ein gewohnter Anblick. Pascal Biedermann verliebte sich vor zwei Jahren bei der Besichtigung einer stillgelegten Zeche in das Ankleidesystem der Kohlekumpel und brachte einen Teil davon nach Basel. Ende 2013 fand die Aktion «Glück auf!» statt, bei der die Teilnehmer Geschenke an Unbekannte in den Körben ablegen konnten, aufgehängt inzwischen fernab jeder Zeche auf dem Gundeldinger Feld.

Mittlerweile wurde die Halle auf dem Gundeldingerfeld von «launchlabs» umgebaut und aus dem «eo ipso» wurde nach einem Pächterwechsel das «Werk 8». Danach stand der Hof voller Kleinbusse, denn der Siloturm wurde umgebaut. Ab und an fragte ein Besucher nach den seltsamen Gebilden. Sonst geschah lange nichts.

Neues Dasein als hängender Garten

Nun gehen die Hängekörbe ihrem nächsten Daseinszweck entgegen. Aus Hängegaderoben werden hängende Gärten: In luftiger Höhe wachsen in Zukunft Erdbeeren, Kräuter, Zucchetti und verschiedene Blütenpflanzen.

Die Idee, die Körbe zu bepflanzen, stand schon immer im Raum. Am vergangenen Freitag gingen eine Primarschulklasse der Brunmattschule und eine WBS-Klasse aus dem De-Wette-Schulhaus dann ans Werk. Unter professioneller Anleitung wurde ein- und umgetopft, gegossen und gesammelt. Für die Schüler der Brunmattschule, die auch schon beim Kompost im Werkhof mithelfen, war die Pflanzaktion eine willkommene Ergänzung zum Jahresthema «Garten».

Viel Pflege braucht das neue Grün nicht

Unter tätiger Mithilfe von Pan Stoll (Denkstatt Sárl) und Pascal Biedermann (Kantensprung AG) und einigem Trubel wurden die Körbe mit ihrer neuen Fracht dann an ihren neuen Platz unter dem «Himmel» des Kauenkorbgerüsts gebracht, wo sie bis zum Herbst bleiben werden.

Ausgesucht wurden die Setzlinge von der Landschaftsgärtnerin Simone Zulliger, die beim Ein- und Umtopfen kräftig mithalf und sich später auch um die Pflege kümmern wird. «Das ist aber nicht viel Arbeit», sagt sie. Gegossen werde mit dem Gartenschlauch und wachsen wird die neue Hofbegrünung hoffentlich von allein.


Do

23

Apr

2015

Gundeldinger Zeitung // EUER WERKHOF: «WO IDEEN ZU TATSACHEN WERDEN»

In der aktuellen Ausgabe der Gundeldinger Zeitung wird über Euren Werkhof berichtet! Vielen Dank an Julia Konstantinidis für die schönen Wörter und an Claudia Link für das tolle Bild. Für mehr Informationen meldet euch unter euerwerkhof@denkstatt-sarl.ch oder schaut am besten mal vorbei an der Gundeldingerstrasse 286. Das Programm steht an der Wandtafel.


Link zum Artikel: www.gundeldingen.ch/archiv/aktuell.pdf

Mo

30

Mär

2015

TaWo // BUNT, NACHHALTIG, ENERGIEAUTARK: DER SILOTURM AUF DEM GUNDELDINGERFELD IST FERTIG

von Daniela Gschweng: «... Rost statt Lack In den neuen Räumen wird noch kräftig gebohrt und geschraubt. Auf den Innenböden liegen zum Schutz des Parkettbodens noch Papierplanen, auf der Aussentreppe herrscht Hochbetrieb. Im zweiten Stock kümmert sich die Architektin Rosemarie Schwarz gerade um die Inneneinrichtung.

«Seit gestern ist sie rostig», sagt Schwarz erfreut und meint nicht die Kücheneinheit, sondern die Aussentreppe. In der Nacht zuvor hat es geregnet, die Treppenverkleidung hat nun den derzeit angesagten Farbton rostorange. Das ist Teil des Gestaltungskonzepts und wird so bleiben. «Die Treppe werden wir wohl noch ölen müssen», fügt Barbara Buser pragmatisch hinzu. «Sonst schleppt man bei nassem Wetter rostiges Wasser nach innen.»

Nachhaltig geplant und gebaut Wo möglich, wurde im neuen Siloturm nachhaltig geplant und gebaut. Es finden sich wiederverwertete Materialien. So ist ein Teil der sanitären Anlagen gebraucht und stammt von der Bauteilbörse. Für die Aufzugsverkleidung wurden Metallplatten aus dem Walzwerk Münchenstein verwendet. Die Aufzugskabine, die demnächst fertig sein wird, soll mit farbigem Plexiglas verkleidet werden.

Sehenswertestes und bisher farbigstes Detail ist die mit Platten verkleidete Aussenfassade des Betonbaus. Hinter der Verkleidung verbirgt sich Hightech. Was aussieht wie eine hübsche Wandverschalung, sind farbige Solarpanels. Vom Hof aus kann man das nicht sehen. Auf dem Balkon im zweiten Stock kann man die Waben erkennen, wenn man sehr nah davor steht.

Den Strom macht die Fassade

Die Panels sind Teil eines Projekts, das zusammen mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt wurde. In den nächsten Monaten soll gemessen werden, welche Panelfarbe den meisten Strom liefert. Die gewonnene Energie wird für den Siloturm selbst verwendet, Überschüsse werden auf dem Gelände verteilt. Geplant ist schon eine Art Speichereinheit aus alten Lastwagenbatterien.

Gestalten konnten die Mieter ihre Räume selbst. Im zweiten Stock treffen wir Helge Holz, einen Osteopathen, der aus einem anderen Gebäude auf dem Gelände in den Silobau ziehen wird. Holz hat sich für Lehmputz entschieden, der neben dem wohnlichen Effekt auch noch als akustische Dämmung wirkt und viel Lärm schluckt.

Anders macht das der Verein EcoSolidar, der in den dritten Stock einziehen wird. Dort wurde die Betonwand farbig gestrichen. Im künftigen Sitzungszimmer im obersten Stockwerk wurden die Wände absichtlich roh gelassen. Entstanden ist ein Raum zwischen Halle, Hütte und Loft. «Das ist für mich Kunst», sagt Barbara Buser. «So was kann man nicht bauen. Das ist schon da.»

Bunt, nachhaltig, energieautark: der Sil
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Mi

11

Mär

2015

GUNDELDINGER ZEITUNG // REKORD! 6 MAL IN DER QUARTIERSZEITUNG *

BARAKUDA - Euer Werkhof -- Gundeli Trail -- Theaterfalle -- WERK 8 -- Blinde Kuh

Gleich 6 Projekte, die mit uns auf irgeneine Art verbunden sind werden heute in der Gundeldinger Zeitung erwähnt.

 

Ein schöner Rekord!

Alle sechs Artikel zum Download
5xGundeldingerZeitung_11.3.2015.pdf
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Mo

09

Mär

2015

UNTERDESSEN // Die nigelnagelneue unterdessen - Webseite ist online!

Di

03

Mär

2015

3. BASLER MODERNISIERUNGSWETTBEWERB: UNSER TEAM WÜRDE GEWÜRDIGT

Beim 3. Basler Modernisierungswettbewerb wurde das Team um das Projekt  Dornacherstrasse 109 / Solothurnerstrasse 62  mit Förderbeiträgen und Vergütungen gewürdigt.

Mit von der Partie waren neben der raumweg gmbh und der Solvatec AG auch das baubüro in situ und die denkstatt sarl.


Wir gratulieren!
















> Link zum Modernisierungswettbewerb

> Ausstellung bis zum 13.3.
 
> Link zum Jurybericht

Mo

09

Feb

2015

NRS in situ // DIE BETONMODULE KOMMEN!

Temporäre Modulbauten aus Beton: Neben Holz und Stahl können temporäre Modulbauten auch aus Beton hergestellt werden. Der Strassentransport begrenzt die maximale Länge (12 m) und Breite (3.80 m) der Module. Das ergibt eine Fläche von rund 45 m2 pro Element. Durch die Verbindung mehrerer Elemente können grosse, komplexe Bauten mit spannenden Raumfolgen entstehen. So wurden beispielsweise Studentenwohnungen, Asylzentren, Alterswohnheime, Schulen, Spitäler, etc. mit bis zu 7 Stockwerken mit Betonmodulen gebaut. Mit der Verwendung von Beton können die verlangten Brandwiderstandsklassen problemlos erreicht werden. Auch eine gute Schallisolation zwischen verschiedenen Modulen kann gewährleistet werden. Die spanische Firma compact habit hat im Norden von Barcelona eine Fabrik für die Vorfertigung von Betonmodulen aufgebaut. Diese werden nach Wunsch individuell ausgebaut und schlüsselfertig geliefert. Das innovative Produktionssystem eMii umfasst die Herstellung, Transport, Stapelung und Verbindung der Module. Mit einer vor Ort angebrachten Aussenisolation kann der Minergie Standard erreicht werden.


Zur Zeit realisieren wir ein Projekt mit diesen Modulen.

Di

27

Jan

2015

GUNDELDINGERFELD // SPEKTAKULÄRE AUSSICHTEN...

... in Basel: Zur Zeit beobachten wir unsere eigene Baustelle Silo vom Schreibtisch aus!

Mo

26

Jan

2015

UNTERDESSEN // DIE JÜNGSTE ZWISCHENNUTZUNG GIBT VOLLGAS

Seit Juli 2014 wird der neu benannte Irène Zurkinden Platz zur "Station Cirkus". Das Zirkusspektakel FahrAwaY startete bereits mit einem "wunderbar einzigartigem und poetischem Zirkusstück mit Eisen, Tanz und Musik". Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen und unter www.starticket.ch. 

 

Mehr Informationen unter www.zirkusfahraway.ch

Bilder von Christian Jaeggi | Photography | www.christianjeaggi.com

Mo

19

Jan

2015

TAWO // DENKSATT _ ARTIKEL ÜBER DEN WERKHOF




"... Seit ein paar Monaten hört man es im ehemaligen Werkhof der Stadtreinigung regelmässig hämmern. Junge Menschen tragen Material herbei, bauen, reparieren – verleihen den alten Schuppen neues Leben. Im März übernahm das Büro für Projektentwicklung «Denkstatt sarl» den Werkhof im Gundeldingerquartier als Zwischennutzung auf unbestimmte Zeit. Seither entsteht hier laufend Neues. ... "










www.tageswoche.ch

Im Werkhof im Gundeldingerquartier werde
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Sa

03

Jan

2015

* * * WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN ATEMBERAUBEND AUSGEGLICHENES NEUES JAHR! * * *

Fr

19

Dez

2014

INSITU & DENKSTATT: ZU BESUCH IN DER KALKBREITE & IN DER KANTINE HERMETSCHLOO

Di

02

Dez

2014

NZZ // NRS IN SITU _ BASISLAGER: DER SCHLÜSSEL FÜR DIE KONTAKTE SIND DIE KINDER

«Wie sich eine exotische Nachbarschaft aus Künstlern, Asylbewerbern und Prostituierten in Zürich Altstetten zurechtfindet.

Sie sind aus Mogadiscio, aus Zürich, aus Kattowitz, und sie arbeiten oder leben alle auf demselben kleinen Fleck: in der Containersiedlung in Altstetten. Asylbewerber, Künstler und Prostituierte. Es gibt sogar ein paar wenige Berührungspunkte.

Die Tür geht einen Spalt weit auf und unter Gekicher wieder zu. Die Mädchen und Buben aus Eritrea und Somalia können es kaum erwarten, sie wollen malen und basteln. Die Kinder wohnen ein paar Schritte vom Atelier Kunstasyl entfernt – in den Containern der temporären Asylsiedlung an der Aargauerstrasse in Zürich Altstetten...»

von Franziska Engelhardt




Link zum Artikel:

http://webpaper.nzz.ch/2014/11/29/zuerich-und-region/LQ096/der-schluessel-fuer-kontakte-sind-die-kinder?guest_pass=88c9ece47a%3ALQ096%3Adcd6570bce18ab4cc7bc72d20dc2df40465a60ee

Fr

28

Nov

2014

LIMMATTALER ZEITUNG // INTERWIEV IM «TRANSIT, BASISLAGER» - DEM SCHAUPLATZ VON ERIC BERGKRAUTS NEUESTEM FILM.


Artikel Limmattaler Zeitung
11111301.pdf
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Di

18

Nov

2014

TELEBASEL // LIVESENDUNG ZUM THEMA MINERGIE

Eine Sendung auf Telebasel zum Thema «Minergie-Bau: Lug und Trug oder Lösung unsere Energieprobleme?»

mit Kerstin Müller vom baubüro in situ, Paul Bossert (Basler Bauingenieur und Architekt) und Aeneas Wanner (Energie Zukunft Schweiz






Link zur Sendung

http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=366881391

Di

11

Nov

2014

KOHLESILO GUNDELDINGERFELD ::: UNSERE AKTUELLE BAUSTELLE

Do

06

Nov

2014

AUSZEICHNUNG ::: BASLER HEIMATSCHUTZ PRÄMIERT IN SITU FÜR DEN AUSBAU DES MALZSILOS


PROJEKTVERANTWORTLICHE

Eric Honegger, Edith Nafzger, Paul Rössler, baubüro in situ ag


GESTALTUNG TREPPE

Fabian Nichele und Stefan Eisele, Werkraum Warteck pp


BAUHERRSCHAFT

Stiftung Kulturraum Warteck, Basel


Mo

27

Okt

2014

ALLES GUTE ZUM GEBUTSTAG! ::: EIN JAHR NEUEALTEMARKTHALLE!

AM 24./25. Oktober wurde das einjährige Bestehen der Markthalle mit einem grossen Fest gefeiert.

Di

21

Okt

2014

Artikel in «der arbeitsmarkt» 10.2014 // «NEUES LEBEN ZWISCHEN ALTEN MAUERN»


DerArbeitsmarkt-Interview EHG_10.2014.pd
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Di

14

Okt

2014

TAWO /// VOM FREUD UND LEID EINES TAUSCHKASTENS

...« Seit einer Weile haben wir einen mobilen Tauschkasten vor unserem Haus. Das finden die meisten toll: Nachbarn, die gerne mal eine Ladung alte Bücher gegen ein paar Blumentöpfe eintauschen, nette, anständige Menschen...»


Ein toller Bericht über unseren Rohling - von Naomi Gregoris.













Link zum Artikel

http://www.tageswoche.ch/de/blogs/ausdenquartieren/670556/vom-freud-und-leid-eines-tauschkastens.htm

Di

23

Sep

2014

IWB energie & wasser // MODERNE STANDARTS FÜR HISTORISCHE BAUTEN

«... Sanierungen machen bestehende Gebäufe energieeffizienter. Wenn Bauherren, Energieberater und die Denkmalpflege bei Sanierungen von Anfang an zusammen arbeiten, können auch bauhistorisch wertvolle Gebäude moderne Standarts erreichen...»



Das Baumgartner-Haus an der Edisonstrasse 9 in Basel würde vom baubüro in situ 2012 umgebaut und saniert.

Projekteitung: Doro Herbst


> interner Link zum Projekt Edisonstrasse

IWB energie & wasser 23.9.2014
IWB_energie&wasser_Bericht_Edisonstrasse
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