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unternehmen  mitte
gerbergasse
basel
baujahr  1904
umbau   1998
 
bauherrschaft
stiftung
edith maryon
> www.mitte.ch
> pressestimmen
> auszeichnung

der ehemaligen hauptsitzes der schweizerischen volksbank wird zum "haus der mitte", einem ort für künstlerische umtriebe mitten in der stadt. eine nutzungsänderung vom reinen büro zum multikulturellen haus des permanenten provisoriums findet statt. diese wird realisiert durch einen schrittweisen rück- und umbau unter grösstmöglicher wiederverwendung der am ort demontierten bauteile und -materialien. das gebäude war zwischen 1950 und 1980 verschiedentlich umgebaut und mit vielen applikationen versehen worden. es drängte sich auf, diese inkrustrationen zu entfernen und das gebäude auf seine ursprüngliche struktur zurück zu bauen. unter schichten von bodenbelägen und unterlagsböden kamen zum teil intakte plattenböden oder parkettböden zum vorschein.

kaffeehaus
neben dem grossen kaffeehaus in der schalterhalle im eg wurden analog zu den raucher- und nichtraucherabteilen der eisenbahn die zwei cafés „fumare - non fumare" eingerichtet. ohne radikale eingriffe in die bausubstanz ist ein attraktiver treffpunkt mit einem angebot für gute und schnelle verpflegung entstanden.

bank
die freie gemeinschaftsbank bcl zügelte ihren hauptsitz von dornach nach basel und verdoppelte die bürofläche. neugestaltung des schalterbereiches, der büros und der sitzungszimmer im 2. og.

literaturhaus
für das neugegründete literaturhaus wurden im 3. og ein teilbarer lesesaal, foyer und büros eingerichtet.

schriftstellerwohnung
die wohnung soll den hier eingeladenen schriftstellerinnen und schriftstellern einen angenehmen aufenthalt und optimale arbeitsbedingungen gewährleisten.