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gundeldinger feld
halle 7

dornacherstrasse 192
basel
 
baujahr  1923
umbau   2005


 
bauherrschaft
stiftung blind-liecht
kletterhalle 7 gmbh
kantensprung ag
 
> www.blindekuh.ch
> www.kletterhalle7.ch
> www.gundeldingerfeld.ch


 















Der Umbau der Halle 7 ist der letzte Schritt der Umbaumassnahmen auf dem Gundeldinger Feld. Die Halle wurde in der Länge durch eine Brandmauer getrennt, wobei der vordere Teil das Eventrestaurant „blindekuh" und der hintere Teil die „Kletterhalle 7" belegt.

Im „blindekuh" ist und isst man im Dunkeln. Das Servicepersonal für den Gästebereich der „blindenkuh" besteht ausschliesslich aus Blinden und Sehbehinderten. Das Restaurant und die dazugehörigen Nutzräume sind als freistehende Kuben in die bestehende Fabrikhalle eingebaut worden. Das Restaurant im Holzkubus wird von einer Holzbetonverbunddecke überspannt, die in dieser Form und dieser freien Spannlänge (ca.15m) so zum ersten mal in der Schweiz eingebaut wurde. Sowohl der Hundraum (Blinden Personal) als auch die WC-Anlage sind im Seitenschiffe der angrenzenden Basilika eingebaut. Die WC-Anlage bedient auch das in der Basilika befindende Restaurant „eo ipso".