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Der Umbau der Halle 7 ist der letzte Schritt der
Umbaumassnahmen auf dem Gundeldinger Feld. Die Halle wurde in der Länge
durch eine Brandmauer getrennt, wobei der vordere Teil das Eventrestaurant
„blindekuh" und der hintere Teil die „Kletterhalle 7" belegt.
Im „blindekuh" ist und isst man im Dunkeln. Das Servicepersonal für den
Gästebereich der „blindenkuh" besteht ausschliesslich aus Blinden und
Sehbehinderten.
Das Restaurant und die dazugehörigen Nutzräume sind als freistehende Kuben
in die bestehende
Fabrikhalle eingebaut worden. Das Restaurant im Holzkubus wird von
einer Holzbetonverbunddecke überspannt, die in dieser Form und dieser freien
Spannlänge (ca.15m) so zum ersten mal in der Schweiz eingebaut wurde.
Sowohl der Hundraum (Blinden Personal) als auch die WC-Anlage sind im
Seitenschiffe der
angrenzenden Basilika eingebaut. Die WC-Anlage bedient auch das in der
Basilika befindende
Restaurant „eo ipso".
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