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geschichte
das areal auf dem damals weiten, freien
gundeldinger feld wurde 1890 zum hauptstandort
für die maschinenfabrik burckhardt ag gewählt. 1969 übernahm sulzer das
aktienkapital der burckhardt
ag von 2 mio franken und wandelte die firma in die maschinen- fabrik sulzer
burckhardt ag um. 1999
beschloss sulzer, die produktion nach winterthur zu verlegen und das areal
zum verkauf auszuschreiben.
am 1. november 2000 wurde das areal von der neu gegründeten gundeldinger
feld immobilien ag
gekauft, um es der ebenfalls neu gegründeten kantensprung ag im baurecht zur
umnutzung zu
übergeben. |
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lage im quartier
das areal gundeldinger feld liegt
einen häuserblock entfernt vom tellplatz, dem
geographischen zentrum des
gundeldinger quartiers. im süden grenzt das
grundstück an die dornacherstrasse, im westen an
die bruderholzstrasse und im norden an die
gundeldingerstrasse. im osten schliesst eine
brandmauer das grundstück zu einer geschäfts-
und wohnüberbauung aus den 60er jahren hin ab.
das areal
ist im zonenplan als zone 4 mit
erleichterung für industriebauten ausgeschieden,
die anliegenden flächen sind der wohnzone 4 und
5a zugeordnet.im quartierrichtplan gundeldingen
von 1986 wurde das areal für quartierbezogene
nutzungen reserviert. eine fussgängerverbindung
quer durch das areal ist im quartierrichtplan
vorgesehen.
grundstück
das trapezförmige grundstück ist
12700 m2 gross und zu 85% überbaut. die
parzelle ist flach und steigt von der
dornacher strasse zur gundeldingerstrasse hin
leicht an. die fabrikhallen sind eingeschossig,
die bürogebäude haben zwei, teilweise drei
etagen. die brutto- geschossfläche beträgt
14264 m2. ausser im schmalen vorgarten zur gundeldingerstrasse hin wächst auf dem
grundstück weder baum noch gras. das
gelände wird durch ein tor von der
dornacherstrasse her erschlossen. es existieren
zwei weitere tore zur bruderholz- und
gundeldingerstrasse, welche lange nicht mehr
benutzt worden sind. |